• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Verbot von Combat 18: Innenminister nehmen Neonazi-Gruppe ins Visier


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextGasspeicher: Erstes Ziel erreichtSymbolbild für einen TextSchüsse an Klagemauer – VerletzteSymbolbild für einen TextRBB-Affäre: Neue FragenSymbolbild für einen TextBarça verpatzt AuftaktSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextA4: Bus überschlägt sich – viele VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Innenminister fordern Verbot von Neonazi-Gruppe

Von afp, pdi

Aktualisiert am 16.09.2019Lesedauer: 1 Min.
Sichergestellte Waffen und ein Schild der Neonazi-Gruppe "Combat 18" liegen im Jahr 2002 im schleswig-holsteinischen Landeskriminalamt (LKA). Im Zuge einer groß angelegten Aktion hatte die Polizei die Gruppierung "Combat 18" in Norddeutschland zerschlagen.
Sichergestellte Waffen und ein Schild der Neonazi-Gruppe "Combat 18" liegen im Jahr 2002 im schleswig-holsteinischen Landeskriminalamt (LKA). Im Zuge einer groß angelegten Aktion hatte die Polizei die Gruppierung "Combat 18" in Norddeutschland zerschlagen. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die rechtsextremistische Gruppe Combat 18 gilt als bewaffneter Arm der Nazigruppierung Blood & Honour. Nun fordern gleich mehrere Innenminister der Länder ein Verbot.

Die Innenminister von Niedersachsen, Thüringen und Hessen fordern ein Verbot der rechtsextremistischen Gruppe Combat 18. "Wenn wir Combat 18 verfassungsfest verbieten können, sollten wir das so schnell wie möglich tun", sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) der "tageszeitung" (Montagsausgabe) aus Berlin. Das Bundesinnenministerium müsse ein Verbot "schnell und gründlich prüfen".

Auch der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) sagte der Zeitung, "sollte der Bund ein Verbotsverfahren auf den Weg bringen, begrüße und unterstütze ich dieses ausdrücklich". Wie die "taz" berichtete, schrieb zudem der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) einen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit der Bitte um ein Verbot. Hessen "setzt sich dafür ein", heiße es darin.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der "taz", zu Verbotsüberlegungen äußere sich das Ministerium grundsätzlich nicht. Combat 18 sei aber eine "neonazistische, rassistische, fremdenfeindliche, demokratiefeindliche und gewaltbereite Gruppierung".


Die Gruppierung Combat 18 gilt als bewaffneter Arm des bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland verbotenen rechtsextremistischen Netzwerks Blood & Honour. Derzeit wird geprüft, in welcher Beziehung Stephan E., der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, zu Combat 18 stand. Bundesinnenminister Seehofer hatte bereits angekündigt, ein Verbot der Gruppierung prüfen zu lassen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Taliban: Von Afghanistan geht keine Gefahr für den Westen aus
  • Peter Schink
  • Luis Reiß
Von Peter Schink, Luis Reiß
DeutschlandHorst SeehoferPolizeiSPD
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website