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Greta Thunberg reagiert auf Bahn-Kritik

Von dpa, mvl, law, ds

Aktualisiert am 15.12.2019Lesedauer: 2 Min.
Greta Thunberg: Die Schwedin setzt sich für konsequenten Klimaschutz ein.
Greta Thunberg: Die Schwedin setzt sich für konsequenten Klimaschutz ein. (Quelle: Alberto Gandolfo/imago-images-bilder)
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Greta Thunberg ist auf dem Weg in ihre Heimat Schweden. Und fährt entsprechend ihrer Überzeugung mit dem Zug. Jetzt sorgt ein Foto von ihr in einem ICE für Wirbel – und die Bahn reagiert empört.

Nach monatelangem Reisen und zwei Atlantik-Überquerungen auf Segeljachten ist die Klimaaktivistin Greta Thunberg auf dem Heimweg. "In überfüllten Zügen durch Deutschland", so betitelte sie ein Foto, das sie am Samstag auf Twitter postete. Und das für mächtig Wirbel sorgte.

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So zeigt das Foto zeigt die 16-jährige Schwedin mit viel Gepäck auf dem Boden eines ICE. "Und ich bin endlich auf dem Heimweg!", schrieb sie dazu weiter. Thunberg lehnt es ab zu fliegen, weil dabei besonders viele Treibhausgase ausgestoßen werden. Über den Atlantik war sie zweimal gesegelt, unter anderem hatte sie sich mehrmals bei der Weltklimakonferenz in Madrid zu Wort gemeldet.

Bahn antwortet Greta Thunberg

Die Deutsche Bahn reagierte am Sonntagmorgen auf Thunbergs Tweet: "Wir wünschen Greta eine gute Heimfahrt. Und arbeiten weiter hart an mehr Zügen, Verbindungen und Sitzplätzen", twitterte sie. Dann allerdings folgte eine weitere Reaktion der Bahn auf Twitter.

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Hat Thunberg also einen Platz in der Ersten Klasse gehabt? In sozialen Netzwerken berichten mehrere Nutzer, Greta dort gesehen zu haben. Spekulationen, dass das von Greta gepostete Foto erst kurz vor dem Aussteigen entstanden sein könne, führen allerdings in die Irre. Es war schon dunkel, als ihr Zug Hamburg oder später Kiel erreichte. Dort kam er mit wenigen Minuten Verspätung um kurz vor 19 Uhr an.

Thunberg: "Überfüllte Züge sind ein tolles Zeichen"

Am Sonntagnachmittag klärte Thunberg die Situation schließlich selbst auf: Ihr ursprünglicher Zug aus Basel sei ausgefallen, schrieb die Umweltaktivistin ebenfalls auf Twitter. Daher habe sie in zwei anderen Zügen auf dem Boden gesessen. Erst in Göttingen, nach etwa der Hälfte ihrer Reise durch Deutschland, habe sie einen Sitzplatz bekommen.

Es sei kein Problem für sie gewesen, erklärte Thunberg weiter: "Überfüllte Züge sind ein tolles Zeichen, denn sie bedeuten, dass es eine hohe Nachfrage für Reisen mit dem Zug gibt."

Nutzer spotten: "Es ist ein Chaos"

Verschiedene Nutzer reagierten bei Twitter auf Thunbergs Bild. Spott über Zugverspätungen, überfüllte Züge oder ganz allgemein die Bahn gibt es dort viel. "Stell dich auf Verzögerungen ein", warnte jemand. Ein anderer kommentierte: "Willkommen in Deutschland, der öffentliche Transport hier ist ein Chaos...". Und ein weiterer befand: "A true deutsche bahn experience" – eine wahrhaftige DB-Erfahrung also.

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  • Annika Leister
Von Miriam Hollstein, Annika Leister
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