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Arbeitsministerium erwägt neue Homeoffice-Pflicht

Von rtr
Aktualisiert am 09.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Hubertus Heil: In der Wirtschaft stoßen die Ideen aus seinem Ministerium auf wenig Gegenliebe.
Hubertus Heil: In der Wirtschaft stoßen die Ideen aus seinem Ministerium auf wenig Gegenliebe. (Quelle: BeckerBredel/imago-images-bilder)
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Wenn die Corona-Inzidenz in Deutschland über 50 steigt, sollen die Betriebe nach Ansicht des Arbeitsministeriums Homeoffice wieder verpflichtend anbieten. Die Wirtschaft steht dem jedoch skeptisch gegenüber.

Bei der Bund-Länder-Runde am Dienstag soll nach Vorstellungen des Bundesarbeitsministeriums auch über eine erneute Homeoffice-Verpflichtung für Betriebe beraten werden. Das Ministerium habe vorgeschlagen, dass ab einer bundesweiten Corona-Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen Homeoffice wieder verpflichtend angeboten werden müsse, erfuhr Reuters am Montag aus Regierungskreisen.

Mobiles Arbeiten sei eine bewährte und besonders effektive Maßnahme zur Reduzierung von Infektionsrisiken. Angesichts der Vorbehalte in der Wirtschaft sei aber fraglich, dass die Bundesregierung und die Ministerpräsidentenkonferenz den Vorschlag übernähmen.

Beratungen zu Kurzarbeit

Die Bund-Länder-Runde will über die Corona-Pandemie und einen Milliardenfonds für Fluthilfen nach den Überschwemmungen vor allem im Westen Deutschlands beraten. Das Arbeitsministerium strebt dabei nach Angaben aus Regierungskreisen auch einen Beschluss an, die Corona-Sonderregeln für Kurzarbeit bis zum Jahresende zu verlängern.

Für alle Betriebe sollen bis zum 31. Dezember 2021 die herabgesetzten Voraussetzungen für den Zugang zum Kurzarbeitergeld gelten. Zudem sollen die Beiträge zur Sozialversicherung den Arbeitgebern bis Jahresende vollständig erstattet werden. Die Kosten werden im Ministerium je nach Pandemie-Entwicklung auf bis zu zwei Milliarden Euro geschätzt.

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