• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Corona-Pandemie: Beh├Ârden und Versorger bereiten sich auf Omikron-Welle vor


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextSch├╝sse vor Nachtclub in Oslo ÔÇô ToteSymbolbild f├╝r einen TextAuto rast in GeburtstagsfeierSymbolbild f├╝r einen TextOlympische Kernsportart vor dem AusSymbolbild f├╝r einen TextPolizist bei Drogeneinsatz schwer verletztSymbolbild f├╝r einen TextGiffey f├Ąllt auf falschen Klitschko reinSymbolbild f├╝r ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild f├╝r einen TextFrankfurt verpflichtet Wunschst├╝rmerSymbolbild f├╝r einen TextTouristin: "Grausame" Behandlung auf MaltaSymbolbild f├╝r einen TextTiefe Einblicke beim FilmpreisSymbolbild f├╝r einen TextNiederl├Ąndische Royals in SommerlooksSymbolbild f├╝r einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen ├╝ber KrebserkrankungSymbolbild f├╝r einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Beh├Ârden und Versorger bereiten sich auf Omikron-Welle vor

Von dpa
Aktualisiert am 21.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Bundesamt f├╝r Bev├Âlkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn.
Das Bundesamt f├╝r Bev├Âlkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn. (Quelle: Oliver Berg / dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Angesichts einer durch die Omikron-Variante drohenden f├╝nften Corona-Welle haben Beh├Ârden und Unternehmen der kritischen Infrastruktur nun damit begonnen, ihre Notfallpl├Ąne zu reaktivieren.

"Wir stellen sicher, dass gen├╝gend Verst├Ąrkungskr├Ąfte aus anderen Bereichen zur Verf├╝gung bereitstehen f├╝r unser Lagezentrum", sagte eine Sprecherin des Bundesamtes f├╝r Bev├Âlkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn am Dienstag auf Anfrage. Das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum beim BBK unterst├╝tzt bei der bundesweiten Verlegung intensivpflichtiger Covid-19-Patienten, wenn es regionale Engp├Ąsse in den Krankenh├Ąusern gibt.

"Die Bundespolizei ist funktionst├╝chtig und einsatzbereit, auch bei noch steigenden Zahlen", hie├č es aus dem Bundespolizeipr├Ąsidium in Potsdam. Umfangreiche Ma├čnahmen zur Gew├Ąhrleistung der Einsatzbereitschaft seien bereits zu Beginn der Pandemie getroffen worden. Die Impfquote in der Bundespolizei liegt den Angaben zufolge bei ├╝ber 85 Prozent, Tendenz steigend.

Der Chef des Krisenstabes beim Energieversorger Envia M, Thomas Scheer, sagte dem MDR, in Sachsen und Th├╝ringen habe trotz vieler Krankheits- und Quarant├Ąne-F├Ąlle nie ein Ausfall gedroht. Man habe gleich zu Beginn der Pandemie Notfallszenarien durchgespielt. Nun sei man dabei, diese Notfallpl├Ąne wieder zu aktivieren.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hatte am Montag mitgeteilt, seine Mitgliedsunternehmen "sehen derzeit durch die Omikron-Variante kein erh├Âhtes Risiko f├╝r die Versorgungssicherheit". Die bew├Ąhrten Notfall- und Pandemiepl├Ąne k├Ąmen weiterhin zum Einsatz.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Corona-Sommerwelle? Virologe warnt vor ganz anderem Problem


Der Expertenrat der Bundesregierung hatte am Sonntag vor einer ├ťberlastung des Gesundheitssystems gewarnt, da wegen der Omikron-Variante die Corona-Infektionszahlen stark ansteigen k├Ânnten. Die Fachleute erkl├Ąrten auch, es gebe "hohe Risiken" f├╝r die sogenannte kritische Infrastruktur, also unter anderem f├╝r Krankenh├Ąuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder Strom- und Wasserversorgung.

F├╝r den Katastrophenschutz in Friedenszeiten sind in Deutschland die L├Ąnder verantwortlich. Eine bundesweite ├ťbersicht, wie sich die einzelnen Unternehmen und Beh├Ârden, die zur kritischen Infrastruktur z├Ąhlen, auf Krisen und Engp├Ąsse vorbereiten, existiert nicht. Allerdings gibt es f├╝r einige Bereiche eher allgemein gehaltene gesetzliche Vorgaben, beispielsweise im IT-Sicherheitsgesetz und im Gesetz ├╝ber die Elektrizit├Ąts- und Gasversorgung.

Der Deutsche Feuerwehrverband forderte in einem Brief an den Expertenrat sowie die Bundesministerien f├╝r Inneres und Gesundheit bundesweit einheitliche Quarant├Ąneregelungen. Die "teils sehr unterschiedliche und vor allem hinsichtlich systemkritischer Personenkreise undifferenzierte Einsch├Ątzung", die oft von Sachbearbeitern in ├╝berlasteten Gesundheits├Ąmtern getroffen werde, werde "erhebliche und vor allem vermeidbare Ausf├Ąlle gesellschaftlich dringend ben├Âtigter Zielgruppen" mit sich bringen. Es sei wichtig, f├╝r Angeh├Ârige von Gefahrenabwehrorganisationen unter medizinisch vertretbaren Gesichtspunkten nicht zwingend erforderliche h├Ąusliche Absonderungen zu vermeiden.

Eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte, man habe zahlreiche Ma├čnahmen getroffen, um den Betrieb des gr├Â├čten deutschen Flughafens auch bei einer gr├Â├čeren Erkrankungswelle durch die Corona-Variante Omikron sicherzustellen. Auch die Lufthansa und die Deutsche Flugsicherung zeigten sich ├╝berzeugt, dass man flexibel auf externe St├Ârungen des Betriebs reagieren k├Ânne. Fraport trennt etwa die einzelnen Schichten der betriebsnotwendigen Flughafenfeuerwehr voneinander, damit bei einem Ausbruch nicht die gesamte Mannschaft in Quarant├Ąne muss, erl├Ąuterte die Sprecherin. Auf den Wachen herrsche die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Sophie Loelke
  • Nicolas Lindken
Von L. W├Âlm, S. Loelke, N. Lindken
COVID-19Potsdam
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website