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Corona-Proteste stellen Polizei vor Probleme

Von afp
29.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Protest in Freiberg: Die Proteste werden "in Teilen radikaler, auch gewaltt├Ątiger", hei├čt es aus dem Innenministerium.
Corona-Protest in Freiberg: Die Proteste werden "in Teilen radikaler, auch gewaltt├Ątiger", hei├čt es aus dem Innenministerium. (Quelle: Sebastian Willnow/dpa-bilder)
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Die Corona-Proteste haben sich im Vergleich zum letzten Jahr ver├Ąndert: Statt einigen gro├čen Demos gibt es nun viele kleine. Das stellt die Polizei vor Probleme, mahnt das Innenministerium.

Die steigende Zahl kleiner und offenbar spontaner Kundgebungen von Gegnern der Corona-Politik stellt die Polizei vor Probleme. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sprach am Mittwoch in Berlin von einem momentan "sehr dislozierten Protestgeschehen auch in kleineren Orten mit pl├Âtzlich entstehenden Veranstaltungen, die nicht vorher angemeldet" seien. Dies mache die Aufgabe f├╝r die Polizei "etwas schwieriger".

"Disloziert" bedeutet, dass sich Kundgebungen auf mehrere Orte verteilen. Zudem w├╝rden die Proteste "in Teilen radikaler, auch gewaltt├Ątiger", sagte der Ministeriumssprecher. Insgesamt ├Ąu├čere sich der Corona-Protest nun auf andere Art als noch vor wenigen Monaten, als "wir eher gr├Â├čere Demonstrationen mit vielen Teilnehmern eher in den gr├Â├čeren St├Ądten gesehen haben", sagte er.

Das Innenministerium gehe weiter davon aus, dass die Teilnehmer relativ "heterogen" seien. Es gebe "viele Teilnehmer aus dem b├╝rgerlichen Spektrum, die ihr verfassungsm├Ą├čig verbrieftes Recht auf Demonstrationen aus├╝bten", sagte der Sprecher. "Dagegen ist nichts einzuwenden." Aber es gebe "innerhalb dieses Protestgeschehens auch Gruppen, die Gewalt aus├╝ben, die radikaler werden: Da sehen wir, dass die Gewaltbereitschaft steigt."

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