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"Kleine Richterlein" – Montgomery legt in Streit um Äußerung nach

Von t-online
Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Frank Ulrich Montgomery: Vor knapp drei Jahren trat er an die Spitze des Weltärztebundes.
Frank Ulrich Montgomery: Vor knapp drei Jahren trat er an die Spitze des Weltärztebundes. (Quelle: IPON/imago-images-bilder)
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Für seine Äußerung über "kleine Richterlein" musste Frank-Ulrich Montgomery viel Kritik einstecken. Doch statt sich zu entschuldigen, teilt der Chef des Weltärztebundes jetzt erneut aus.

Der Chef des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, hat Kritik der Bundesärztekammer zurückgewiesen. Es sei eine "gezielte Provokation" gewesen, dass er in einem Interview zur Corona-Krise von "kleinen Richterlein" gesprochen habe, so Montgomery zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Es kann doch auch nicht sein, dass bei einer national alle betreffenden Problematik unter Verweis auf den Föderalismus in den Bundesländern geltende Gesetze und Verordnungen von Richtern geändert werden", so Montgomery weiter.

Er nannte es zudem "erstaunlich unkollegial", wie sich die Bundesärztekammer von seinen Äußerungen distanziert habe. Die Forderung der Kammer, sich in seinem jetzigen Amt nur zu "international medizinethischen Fragen" zu äußern, habe er zurückgewiesen. Viele Themen im gesundheitspolitischen Bereich haben auch eine internationale Dimension, so Montgomery.

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Montgomery ist derzeit Ehrenpräsident der Bundesärztekammer und war acht Jahre lang ihr Präsident. Vor knapp drei Jahren trat er an die Spitze des Weltärztebundes. "In der Kammer besteht vermutlich eine gewisse Eifersucht, die sich an meinem Narzissmus reibt. Zu dem stehe ich." Er werde noch häufig von Kollegen nach seiner Meinung gefragt und verweise dann auf die Bundesärztekammer.

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