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Lauterbach: Nach der Welle schrittweise ├ľffnungen

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Gesundheitsminister Lauterbach geht davon aus, dass es weitere Varianten geben wird, weil es weltweit noch zu viele Menschen gibt, die sich infizieren k├Ânnten.
Gesundheitsminister Lauterbach geht davon aus, dass es weitere Varianten geben wird, weil es weltweit noch zu viele Menschen gibt, die sich infizieren k├Ânnten. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat verteidigt, dass es bei der Verk├╝rzung des Genesenenstatus von bisher sechs auf nun drei Monate keine ├ťbergangsregelungen gibt.

"Ich kann jetzt nicht sagen, es gibt einen ├ťbergang, wenn das medizinisch nicht zu halten ist", sagte der SPD-Politiker in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Corona-Genesene h├Ątten angesichts der nun vorherrschenden Omikron-Variante ihren Impfschutz nach drei Monaten leider verloren und k├Ânnten sich infizieren. "Wenn man da Sicherheit will und die Fallzahlen kontrollieren will und die Vulnerablen besonders sch├╝tzen will, dann muss man schnell handeln."

H├Âhepunkt Mitte Februar

Der SPD-Politiker warb f├╝r einen weiterhin vorsichtigen Kurs. "Dabei bleiben wir", sagte er und wies darauf hin, dass Deutschland anders als andere lockernde L├Ąnder die zweit├Ąlteste Bev├Âlkerung Europas habe. Er erwarte den H├Âhepunkt der Welle mit mehreren Hunderttausend Neuinfizierten pro Tag f├╝r Mitte Februar. Aber: "Wenn wir das hinter uns haben, dann kann es bei den Einschr├Ąnkungen nat├╝rlich nicht bleiben. Und dann w├╝rde man Schritt f├╝r Schritt wieder ├ľffnungen machen. Das jetzt schon ins Auge zu fassen, ist richtig."

Er glaube, dass es weitere Varianten geben werde, weil es weltweit noch zu viele Menschen gebe, die sich infizieren k├Ânnten. So k├Ânnten Viruskombinationen entstehen. Er bef├╝rchte: "Im Herbst haben wir wieder Probleme", sagte Lauterbach.

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Wieder Probleme im Herbst

Den Vorschlag einer ├╝berfraktionellen Gruppe von Bundestagsabgeordneten um den Sozialdemokraten Dirk Wiese f├╝r eine zeitlich begrenzte Verpflichtung zu drei Impfungen halte er f├╝r vorstellbar, sagte Lauterbach in seiner Eigenschaft als Abgeordneter - ausdr├╝cklich nicht als Minister. "Mehr kann man von den B├╝rgern nicht erwarten." Das Ziel der Impfpflicht sei es, eine Grundimmunisierung in der Bev├Âlkerung zu schaffen - "und die ist nat├╝rlich mit drei Impfungen gegeben".

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