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CDU-Parteitag verschoben: NRW-Innenminister Herbert Reul kritisiert Friedrich Merz scharf


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"Unnötig und unverständlich" – Parteifreund Reul rügt Merz

Von dpa
Aktualisiert am 28.10.2020Lesedauer: 2 Min.
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU): "Ich verstehe nicht, warum er das gesagt hat."
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU): "Ich verstehe nicht, warum er das gesagt hat." (Quelle: Fabian Strauch/dpa-bilder)
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CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz wittert hinter der Verschiebung des Wahlparteitags eine Intrige des "Parteiestablishments". Sein Parteifreund, NRW-Innenminister Herbert Reul, äußert Unverständnis.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul hat seinen Parteifreund und CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz scharf kritisiert für dessen Vorwürfe nach der Verschiebung des Bundesparteitages. "Ich finde die Aussage schade, unnötig und unverständlich", sagte Reul dem "Spiegel". Obwohl er Merz schätze, könne er seine Reaktion nicht nachvollziehen. "Ich kenne ihn lange genug, er ist ein kluger Mensch. Ich verstehe nicht, warum er das gesagt hat."

Die CDU hatte den für den 4. Dezember geplanten Bundesparteitag und damit die Wahl des neuen Parteivorstands am Montag mit Verweis auf die steigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt. Merz hatte in Interviews und auf Twitter die Entscheidung als Schachzug gegen ihn gedeutet: Er warf dem "Partei-Establishment" vor, seine Wahl zum Vorsitzenden verhindern zu wollen. Sein Konkurrent Laschet brauche wohl noch mehr Zeit, um sich eine bessere Ausgangsposition zu verschaffen, so Merz.

Merz: "So leicht werde ich nicht aufgeben"

Der frühere Unionsfraktionschef will die Verschiebung nicht akzeptieren und hält an einem Parteitag noch in diesem Jahr fest: "Mein Eindruck ist, das wird auch in den nächsten Tagen sich so verdichten", sagte beim Jahresempfang des Wirtschaftsrats der CDU Hessen. Im Gespräch mit t-online gab sich Merz kämpferisch: "Ich bin nicht wütend. Aber ich bin bereit, zu kämpfen. So leicht werde ich nicht aufgeben", sagte er mit Blick auf den abgesagten Parteitag.

Reul widersprach Merz im "Spiegel": Es wäre moralisch nicht vertretbar, den Parteitag wie geplant stattfinden zu lassen, so der NRW-Innenminister. "Wir können nicht von verantwortungsvollem Handeln reden und selber unverantwortlich handeln." Das könne man keinem Bürger erklären.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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