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Brite kentert mit Kajak im Ärmelkanal: Nach zwei Tagen von Boje gerettet


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Schiffbrüchiger nach zwei Tagen von Boje gerettet

Von dpa, sh

Aktualisiert am 28.10.2022Lesedauer: 2 Min.
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Er kratzte Muscheln von der Boje und aß Seetang: Ein Brite ist mit seinem Kajak gekentert. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Siegfried Kuttig)
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Mit seinem Kajak wollte ein Brite den Ärmelkanal überqueren. Sein Boot kenterte, er konnte sich auf eine Boje retten. Dort musste er lange ausharren.

Rund zwei Tage lang soll sich ein Schiffbrüchiger im Ärmelkanal an eine Boje geklammert haben, nachdem sein Kajak bei der Überfahrt von England nach Frankreich gesunken war. Nach dem langem Ausharren wurde er schließlich von einem Fischerboot entdeckt und gerettet, teilte die staatliche Verwaltung von Calais in Frankreich am Donnerstag mit. Wegen seines Gesundheitszustands sei der Mann per Rettungshubschrauber von dem Fischerboot aus ins Krankenhaus von Boulogne geflogen worden.

Nach den Angaben war der rund 30 Jahre alte Mann mit seinem aufblasbaren Kajak rund 48 Stunden zuvor an der britischen Küste gestartet, um den Ärmelkanal zu überqueren.

An Bord des Fischtrawlers befand sich ein niederländischer Seemann, der dem öffentlich-rechtlichen Sender NOS in den Niederlanden die Rettungsaktion beschrieb. Auf der Boje, die eine Sandbank markiert, habe er plötzlich Bewegungen wahrgenommen und den winkenden Mann in Badehose entdeckt.

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Er aß Seetang, Krabben und Muscheln

Mit dem Schiff hätten sie sich der Boje genähert und dem Mann einen Rettungsring zugeworfen, um ihn an Bord zu holen, hieß es weiter. Der vollkommen unterkühlte Brite habe erzählt, dass sein Boot bei der Überfahrt gekentert sei. Während er auf der Boje saß, habe er sich nach eigenen Angaben am Leben gehalten, indem er Muscheln von der Boje abkratzte und Krabben und Seetang aß.

"Wir haben ihn abgetrocknet und ihn in der Kombüse aufgewärmt", sagte der niederländische Seemann. "Er trank in kürzester Zeit mehrere Liter Wasser, er hatte tagelang nicht geschlafen, seine Augen waren tief in den Höhlen." Es grenze an ein Wunder, dass sie den Abenteurer auf der Boje entdeckt hätten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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