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So kreativ streiken japanische Busfahrer

Von Stefan Rook

Aktualisiert am 02.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine Busfahrerin des Unternehmens Ryobi-Group: Trotz Streik fährt sie, hat den Ticketschalter aber demonstrativ mit einem weißen Tuch abgedeckt.
Eine Busfahrerin des Unternehmens Ryobi-Group: Trotz Streik fährt sie, hat den Ticketschalter aber demonstrativ mit einem weißen Tuch abgedeckt. (Quelle: @mipourako/Twitter)
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Japanische Busfahrer sind in der Stadt Okayama in den Streik getreten. Sie bleiben aber nicht zu Hause oder demonstrieren, sondern ärgern den Busbetreiber auf andere Weise.

Mit dieser Form des Streiks dürften sich die Busfahrer des Unternehmens Ryobi-Group zumindest keine Feinde machen: Sie streiken, bleiben aber nicht etwa zu Hause oder demonstrieren, sondern fahren weiter ihre Routen in der japanischen Stadt Okayama ab – allerdings ohne von den Fahrgästen Geld anzunehmen.


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Konkurrenz ist billiger und hat "nettere" Busse

Auslöser des kuriosen Streiks ist ein Konkurrenzunternehmen, das teilweise im selben Gebiet wie die Ryobi-Busse fährt. Dort sind die Ticketpreise niedriger. Außerdem haben die Busse eine Art Gesicht auf ihrer Front und sehen damit "netter" aus.

Die Angestellten der Ryobi-Gruppe fühlen sich durch die neue Konkurrenz bedroht und fürchten um ihre Arbeitsplätze. Sie wollen Jobgarantien von ihrem Arbeitgeber. Um die Kunden nicht zu verärgern, entschieden sie sich für diese ungewöhnliche Art des Protestes.

Vorbild Australien

Wie erfolgreich die Aktion ist, muss man abwarten. Unklar ist ebenfalls, ob die streikenden, aber fahrenden Busfahrer für die entgangenen Fahrgelder aufkommen müssen.

Diese Art des "kreativen Streiks" ist nicht ganz neu. Schon in Australien fuhren im vergangenen Jahr Busse in den Städten Brisbane und Sydney während eines Arbeitskampfs umsonst. In beiden Städten hatten die Angestellten mit ihrer Protestform Erfolg.

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