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Banksy-Gemälde mit Brexit-Kritik in Dover überstrichen – Wert: 1,1 Mio.

Brexit-Kritik an der Hauswand  

Banksy-Gemälde im Wert von 1,1 Millionen Euro überstrichen

27.08.2019, 08:51 Uhr | dpa

Mysteriös: Eine Million Euro teures Banksy-Wandgemälde plötzlich weg (Quelle: SAT.1)

Weiß überpinselt: Seit 2017 zierte ein Gemälde des Künstlers Banksy zum Thema Brexit ein Gebäude in Dover. (Quelle: SAT.1)

Eine Million Euro teures Banksy-Wandgemälde überpinselt

Seit 2017 zierte ein Gemälde des Künstlers Banksy zum Thema Brexit ein Gebäude in Dover. Nun ist das Kunstwerk aber plötzlich verschwunden. (Quelle: SAT.1)

Weiß überpinselt: Seit 2017 zierte ein Gemälde des Künstlers Banksy zum Thema Brexit ein Gebäude in Dover. (Quelle: SAT.1)


Ist es wirklich weg? Und wer ist dafür verantwortlich? Der Streetart-Künstler Banksy malte in Dover ein wertvolles Bild, mit dem er Kritik am Brexit übte. Nun ist es verschwunden. 

Ein meterhohes Wandgemälde des mysteriösen britischen Graffiti-Künstlers Banksy zum Brexit in der südenglischen Hafenstadt Dover ist nicht mehr zu sehen. An der Hauswand in der Nähe des Fährterminals war ein Gerüst aufgebaut, wie Fotos am Montag zeigten. Es sah so aus, als sei die Wand weiß übertüncht worden.

Das Bild von Banksy war im Frühjahr 2017 aufgetaucht. Es zeigte die EU-Flagge mit gelben Sternen und einen Arbeiter auf einer Leiter, der dabei war, einen der Sterne mit Hammer und Meißel zu entfernen. Der Künstler, der selbst nie in der Öffentlichkeit auftaucht, hatte auf Instagram bestätigt, dass es sein Werk sei. Das Bild wurde daraufhin auf einen Wert von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) geschätzt.

Banksys Streetart taucht inzwischen in aller Welt auf, zuletzt im Mai in Venedig. Ob das aufgemalte Bild vor dem Übertünchen irgendwie konserviert worden war, ist unklar. Die Besitzer des Hauses äußerten sich zunächst nicht, aber sie hatten einen Verkauf schon mal öffentlich in Erwägung gezogen. Der Tory-Abgeordnete von Dover, Charlie Elphicke, äußerte auf Twitter seine Enttäuschung über das Verschwinden des Bildes.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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