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Chef erwischt kranken Mitarbeiter beim Fußball – und feuert ihn

Von t-online, TiK

Aktualisiert am 19.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Ball im Fußballtor (Symbolbild): FĂŒr einen Fan des Sports hat sein Besuch in einem Stadion nun Konsequenzen.
Ball im Fußballtor (Symbolbild): FĂŒr einen Fan des Sports hat sein Besuch in einem Stadion nun Konsequenzen. (Quelle: /getty-images-bilder)
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Ein Mitarbeiter einer Firma hatte sich mit einem Burn-Out krankgemeldet, ging trotzdem Fußball spielen. Dort erwischte ihn sein Chef – und schmiss ihn aus der Firma. War das rechtens? Jetzt gibt es ein Urteil.

Dient Fußballspielen der Genesung bei einem Burnout? Das musste jetzt das Arbeitsgericht Hannover entscheiden. Es ist ein außergewöhnlicher Fall:

Ein 26-jĂ€hriger Angestellte hatte sich bei seinem Arbeitgeber, einer Verpackungsfirma, krankgeschrieben. Als Grund gab er an, unter einem Burnout zu leiden. Trotzdem traf er sich zu einem Fußballspiel, wo ihn allerdings sein Chef entdeckte. So berichtet es die "Hannoversche Allgemeine Zeitung". Noch auf dem Fußballplatz kĂŒndigte der Vorgesetzte die Entlassung an. Der Grund: Die "vorgetĂ€uschte ArbeitsunfĂ€higkeit" des Mitarbeiters.

Ex-Angestellter meldete auch Abfindungsanspruch an

Der Arbeitgeber wollte die Entscheidung nicht zurĂŒcknehmen. Daraufhin meldete der 26-JĂ€hrige Ex-Angestellte noch Schadensersatz- und Abfindungsanspruch an, weil er ja einen erheblichen Verdienstausfall habe.

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Arbeitsgericht Hannover: Die KĂŒndigung war nicht rechtmĂ€ĂŸig. In der BegrĂŒndung heißt es: "Das Fußballspielen war kein genesungswidriges Verhalten." Weiterarbeiten wird der Ex-Mitarbeiter in der Verpackungsfirma trotzdem nicht. Sein Vorgesetzter und er einigten sich auf einen Vergleich: Zum Jahresende 2019 gilt das ArbeitsverhĂ€ltnis rĂŒckwirkend als beendet, er bekommt den Lohn von November und Dezember sowie eine Einmalzahlung von 3.000 Euro.

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