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Der Wind weht jetzt in Richtung Tokio

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Wie von den Meteorologen befürchtet, hat der Wind über Teilen Japans gedreht und weht direkt von der Katastrophenregion Fukushima mit ihrem havarierten Atomkraftwerk in Richtung der Millionenmetropole Tokio. "Ob und wieviel Radioaktivität in die Stadt eingetragen wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht sagen", sagte Fabian Ruhnau vom der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Nur eines sei sicher: Die Windrichtung steht sehr ungünstig.

In Fukushima weht der Wind seit Montagmorgen mäßig bis frisch aus nordöstlicher Richtung. "Über dem Pazifik ist er natürlich noch stärker", sagte Ruhnau.

Kein Frost in der Nacht zum Dienstag

"Die gute Nachricht lautet: Die Nacht zum Dienstag ist voraussichtlich frostfrei", sagte der Meteorologe. Das wird den vielen tausend Menschen in ihren provisorischen Unterkünften die Situation erleichtern.

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Auch der Wind lässt am Dienstag wieder nach und dreht am Abend (mitteleuropäischer Zeit) auf Nordwest. Die Radioaktivität wird dann aufs offene Meer geweht. "Ab Dienstagabend kann man von einer deutlichen Entspannung der Wetterlage sprechen", so Ruhnau.

In der Wochenmitte wieder kälter

Allerdings wird es in den Nächten zum Mittwoch und Donnerstag noch mal verbreitet leichten Frost in den betroffenen Gebieten geben. Tagsüber kommen die Höchstwerte über drei bis sechs Grad nicht hinaus. Dafür lässt der Regen ab Mittwoch wieder nach.

Quelle: wetter.info, rf

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