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Australien: Verheerende Buschfeuer unter Kontrolle


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Buschfeuer unter Kontrolle

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Schwere Buschbrände haben im Westen Australiens fast 40 Häuser zerstört und Anwohner in die Flucht getrieben. Mehr als 3000 Hektar Land hat das Feuer nach Behördenangaben in Toodyay, rund 80 Kilometer nordöstlich von Perth, vernichtet. Hunderte Feuerwehrleute schafften es aber bis zum Mittwochnachmittag, die Flammen weitgehend unter Kontrolle zu bringen. Dabei kam ihnen das kühlere Wetter zu Hilfe.

Die Feuerwand war an einigen Stellen bis zu zwei Meter hoch, so die Feuerwehr. Der Regierungschef des australischen Bundesstaats Western Australia, Colin Barnett, sprach von einem "verheerenden Feuer mit großen Zerstörungen". Er stufte die Brände als Naturkatastrophe ein, um Soforthilfen zur Verfügung stellen zu können. Offensichtlich haben Stromleitungen die Brände entfacht, als diese in starken Winden und großer Hitze umstürzten.

10.000 Hektar Land verbrannt

Insgesamt haben die Flammen 37 Häuser und landwirtschaftliche Gebäude zerstört. Die Feuerwehrleute waren die ganze Nacht über im Einsatz, bis sie die Brände eindämmen konnten. Einige Helfer mussten wegen Rauchvergiftungen und Dehydrierungen behandelt werden, auch ein Anwohner wurde leicht verletzt. In Badgingarra, rund 160 Kilometer nördlich von Perth, wütete ein zweites Feuer und fraß sich durch mehr als 10.000 Hektar Land. Hier blieben Wohnhäuser aber bislang verschont.

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Flucht vor den Flammen

Experten warnen vor neuen Bränden

Die Behörden hatten am Dienstag weite Teile Westaustraliens wegen der Brände zur Gefahrenzone erklärt. Im Februar waren bei Buschbränden im Südosten Australiens 173 Menschen ums Leben gekommen. Durch die wochenlangen Feuer verloren etwa 10.000 Menschen ihr Zuhause. Australische Experten rechnen wegen des Wetterphänomens El Niño während des beginnenden Sommers auf der Südhalbkugel mit extremer Trockenheit und besonders verheerenden Buschfeuern.

Quelle: afp

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