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Klimawandel macht Korallenriffe platt


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Klimawandel macht Korallenriffe platt

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Der Klimawandel macht Korallenriffen überall auf der Welt zu schaffen - das ist schon seit längerem bekannt. Eine neue Studie britischer und kanadischer Umweltwissenschaftler aber zeigt jetzt aber erstmals, was dies für die Riffe in der Karibik bedeutet. Die Forscher zeigen: In den letzten 40 Jahren sind die unterseeischen Kalkgebirge "abgeflacht" - sie verlieren ihre Struktur und ihre Artenvielfalt.

Normalerweise sind Korallenriffe ein Labyrinth aus Formen und Farben. Die verschiedenen Korallenarten bilden vielfältige filigrane, verzweigte Kalkgerüste, die nach und nach ein Riff aufbauen. Diese Formenvielfalt aber ist weniger geworden. Das Resultat: Die Riffe verlieren ihre komplexe Struktur. Inzwischen sind bereits 75 Prozent aller Riffe im tropischen Westatlantik abgeflacht, in den 70er Jahren waren es nur 20 Prozent.

Bedroht durch den Klimawandel: Korallenriffe

Klimawandel plus Krankheitserreger

Die Wissenschaftler führen die Veränderungen auf die Erderwärmung zurück. Korallen brauchen eine relativ konstante Wassertemperatur zwischen 20 und 29 Grad. Wird das Wasser zu warm, kommen die Meereslebewesen damit nicht mehr zurecht. Zusätzlich sind die Riffe bereits durch einen Krankheitserreger geschwächt.

Mehr Informationen zum Thema Klimawandel
Hintergründe: Alles rund ums Wetter

Überschwemmungen und Artenschwund

"Der Verlust der Riffstruktur verschlechtert den natürlichen Küstenschutz in der Karibik und erhöht das Risiko von Überschwemmungen und Abnutzung der Küsten", erklärte Lorenzo Alvarez-Filip, der Hauptautor der Studie. Der Wissenschaftler warnt außerdem vor einem nicht absehbaren "Dominoeffekt" für andere Meereslebewesen. Der Zusammenbruch der Riffstrukturen gefährde die gesamte Artenvielfalt und habe dadurch auch Auswirkungen auf den Fischfang und die Wasserqualität.

Quelle: wetter.info, dpa

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