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Mehr als 100 Menschen an Pest gestorben

Von dpa
Aktualisiert am 22.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein Ausbruch der hochgef├Ąhrlichen und leicht ├╝bertragbaren Lungenpest versetzt die Menschen in Madagaskar in Angst.
Ein Ausbruch der hochgef├Ąhrlichen und leicht ├╝bertragbaren Lungenpest versetzt die Menschen in Madagaskar in Angst. (Quelle: Alexander Joe/dpa-bilder)
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Bei der j├╝ngsten Pestwelle auf Madagaskar ist die Zahl der Toten auf 107 gestiegen. Mehr als 1100 Menschen h├Ątten sich mit der Krankheit infiziert, knapp 700 davon h├Ątten bislang geheilt werden k├Ânnen.

Das teilte das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Der Gro├čteil der Erkrankten leide an der hochgef├Ąhrlichen Lungenpest. Unbehandelt f├╝hrt diese oft innerhalb von 24 Stunden zum Tod. Da sie wie eine Grippe durch Tr├Âpfchen ├╝bertragen wird, kann sie sich sehr schnell ausbreiten.

Die Epidemie in dem Inselstaat vor der S├╝dostk├╝ste Afrikas hatte Anfang September begonnen. Kleinere Ausbr├╝che der Beulenpest sind in Madagaskar nicht ungew├Âhnlich. Die gegenw├Ąrtige Epidemie ist jedoch bedeutend heftiger, die Erkrankungen sind ├╝berwiegend F├Ąlle der leicht ├╝bertragbaren Lungenpest. Die WHO hat wegen der Epidemie rund 1,5 Millionen Dosen Antibiotika zur Behandlung und Prophylaxe nach Madagaskar geschickt.

Verursacher der Pest ist das Bakterium Yersinia pestis. Der Erreger wird meist durch infizierte Fl├Âhe von Ratten ├╝bertragen. Eine Infektion f├╝hrt zun├Ąchst zu Symptomen wie bei einer schweren Grippe, dann schwellen Lymphknoten zu dicken Beulen an. Bei fr├╝her Diagnose sind die Heilungschancen durch Antibiotika sehr hoch.

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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
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Justiz & Kriminalit├Ąt




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