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Tourist stirbt nach Sturz in Tschernobyl-Sperrzone

Von dpa
Aktualisiert am 29.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Warnschild an der Sperrzone von Tschernobyl: Manche Abenteuer-Touristen lassen sich davon nicht abhalten.
Warnschild an der Sperrzone von Tschernobyl: Manche Abenteuer-Touristen lassen sich davon nicht abhalten. (Quelle: Sergey Dolzhenko/dpa-bilder)
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Immer wieder betreten Touristen auf eigene Faust die Sperrzone von Tschernobyl. Für einen Weißrussen endete das Abenteuer nun auf tragische Weise.

Zwei Weißrussen und eine Russin haben sich illegal Zugang auf das Gelände der Sperrzone von Tschernobyl verschafft. Die Gruppe hat eine verlassene militärische Radaranlage aufgesucht. Einer der Männer stürzte von einem 15 Meter hohen Turm und starb. Den Begleitern drohe nach einer Strafzahlung die sofortige Abschiebung. Zudem werde wegen Mordverdachts ermittelt, hieß es.


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Das Gebiet um den im April 1986 explodierten Atomreaktor wurde aufgrund der starken radioaktiven Strahlenbelastung in einem 30-Kilometer-Bereich komplett geräumt. Touristen werden nur in Begleitung und mit einer Genehmigung hineingelassen. Dennoch gehen immer wieder Besucher auf eigene Faust in die verlassenen Siedlungen. Für legale Besucher wurde im Juni zusätzlich zum existierenden Hotel ein Hostel in der Stadt Tschernobyl innerhalb der Sperrzone eröffnet.

Riesige Stahlhülle schirmt Reaktor ab

Seit einem Jahr schirmt eine mit internationaler Hilfe in Milliardenhöhe errichtete Stahlhülle die Reaktorüberreste ab. Der darunter liegende Betonsarkophag war brüchig geworden und drohte einzustürzen. Kiew arbeitet an einer wirtschaftlichen Nutzung des Gebiets. Im Dezember soll ein erstes Solarkraftwerk in Betrieb gehen.

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  • Rahel Zahlmann
  • Arno Wölk
Von Rahel Zahlmann, Arno Wölk
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