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Sturmtief "Friederike": Böen und Glätte-Chaos im Westen


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Sturmtief "Friederike" verursacht Glätte-Chaos im Westen

Aktualisiert am 17.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Schnee in Nordrhein-Westfalen: Der Verkehr im Westen wird durch Schnee, Hagel und Eisglätte beeinträchtigt.
Schnee in Nordrhein-Westfalen: Der Verkehr im Westen wird durch Schnee, Hagel und Eisglätte beeinträchtigt. (Quelle: Marius Becker/dpa-bilder)
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Glatte Straßen sorgen für Probleme in großen Teilen Deutschlands. Vor allem in NRW kommt es zu schweren Unfällen. Die stärksten Orkanböen von Sturmtief "Friederike" drohen am Donnerstag.

Schnee, Regen und Eisglätte haben am Mittwochmorgen den Berufsverkehr in Teilen Deutschlands getroffen. Autofahrer müssen vor allem im Norden, Westen und in der Mitte damit rechnen, dass es rutschig ist, wie der Deutsche Wetterdienst warnt.

In Nordrhein-Westfalen sind drei Busse mit Schulkindern bei Glätte verunglückt. Dabei wurde ein Busfahrer schwer verletzt, weitere Menschen erlitten leichte Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.

In Nümbrecht im Bergischen Land kam ein Bus auf abschüssiger Strecke bei Schneeglätte von der Fahrbahn ab. Dabei seien der Fahrer sowie weitere sieben Menschen leicht verletzt worden, auch Schulkinder.

Bei Euskirchen wurden zudem sieben Menschen bei einem Unfall mit einem Schulbus leicht verletzt – auch hier sollen Schüler unter den Verletzten sein.

Bei Zülpich krachte ein Schulbus gegen einen Baum. Der Busfahrer sei schwer verletzt worden, ein Fahrgast erlitt leichte Verletzungen, sagte die Polizei.

In NRW mussten zudem die Autobahn 2 zwischen Herford und Vlotho in Fahrtrichtung Hannover sowie die A44 in Richtung Dortmund gesperrt werden. Grund waren laut Polizei auch hier jeweils Glätteunfälle.

Tier-Transporter kippt im Emsland um

In Thüringen stürzte am Morgen auf der A9 bei Schleiz ein mit Gurken beladener Lkw bei Schneeglätte auf ein 30 Meter entferntes Feld neben der Fahrbahn – der Fahrer blieb unverletzt.

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Auf der A623 im Saarland kippte nahe dem Autobahndreieck Friedrichsthal ein Lebensmittellaster um. Weil der 18-Tonner die Fahrbahn blockierte, wurde die Autobahn in beide Richtungen gesperrt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

In Salzbergen im Emsland kippte am Morgen der Anhänger eines Transporters mit 100 Schweinen um. Mindestens 18 Tiere verendeten.

Bahn warnt vor Einschränkungen

Laut DWD ist am Mittwoch in der Südwesthälfte mit Sturmböen, auf Bergen auch mit Orkanböen zu rechnen. Es kann regnen, graupeln oder Schneeschauer geben – bei wechselnder bis starker Bewölkung. In den Mittelgebirgen werden 15 bis 30 Zentimeter Neuschnee erwartet, in den Alpen oberhalb von 1.200 Metern sogar ein halber bis ein Meter. Am Donnerstag soll es besonders ungemütlich werden – dann soll sich Sturmtief "Friederike" voll auswirken.

Die Deutsche Bahn warnte ihre Fahrgäste im Internet vor möglichen Einschränkungen im Südwesten wegen orkanartiger Stürme am Mittwoch und Donnerstag: "Aus Sicherheitsgründen behalten wir uns die Reduktion der Höchstgeschwindigkeit unserer Züge und im Einzelfall auch die Einstellung des Bahnbetriebs vor."

Quelle:
- dpa-AFX

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