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Wetter: Weiter heftige Schneefälle in Alpen und Erzgebirge

Kein Ende in Sicht  

Weiter heftige Schneefälle in Alpen und Erzgebirge

09.01.2019, 17:07 Uhr | dpa, nhr

Winterwetter: Fischmarkt in Hamburg geflutet, im Süden weiter starke Schneefälle

Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff. In Hamburg stieg die Elbe am Dienstag um zwei Meter an und flutete den Fischmarkt. Im Süden Deutschlands sorgten auch am Mittwoch starke Schneefälle für Unfälle und Chaos auf den Straßen. (Quelle: t-online.de)

Winterwetter: Im Süden Deutschlands sorgen starke Schneefälle weiter für Chaos, in Hamburg wurde der Fischmarkt überschwemmt. (Quelle: t-online.de)


Chaos im Alpenraum: Aktuelle Vorhersagen machen wenig Hoffnung auf eine Entspannung der Lage. Im Gegenteil – es wird noch tagelang weiter schneien. 

Bis mindestens Mitte nächster Woche ist laut Deutschem Wetterdienst vor allem im Alpenraum weiter mit Schnee zu rechnen. Eine aktuelle Unwetterwarnung gilt zunächst bis in die Nacht zum Freitag. Es soll bis dahin nahezu ununterbrochen schneien.

Ein Bagger räumt Schneemassen in den Alpen: Bis Freitag soll es non-stop schneien, am Samstag gibt es eine kurze Verschnaufpause – und dann geht es wieder los. Bis Mitte nächster Woche ist keine Entspannung in Sicht.  (Quelle: dpa)Ein Bagger räumt Schneemassen in den Alpen: Bis Freitag soll es non-stop schneien, am Samstag gibt es eine kurze Verschnaufpause – und dann geht es wieder los. Bis Mitte nächster Woche ist keine Entspannung in Sicht. (Quelle: dpa)

Am Samstag könnte sich die Lage vorübergehend etwas entspannen. Die Verschnaufpause dauert allerdings nicht lange an: Noch am Wochenende soll es neue Schneefälle geben. Nach dem Abklingen der stürmischen Böen könnte am Samstag wieder ein kräftiger Westwind wehen, der in Hochlagen stürmisch ausfallen kann.


Auch im Erzgebirge ist weiterhin mit Non-Stop-Schneefall zu rechnen, sagen die DWD-Meteorologen. In tieferen Lagen bleibe es dagegen bei nasskaltem Wetter, wo es immer wieder zu Gefahren durch Glätte kommt. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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