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Starkregen und Hagel – Zahlreiche Einsätze im Norden

Von dpa, aj

Aktualisiert am 28.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: Männer der Freiwilligen Feuerwehr sind nach einem heftigen Gewitterregen im Einsatz.
Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: Männer der Freiwilligen Feuerwehr sind nach einem heftigen Gewitterregen im Einsatz. (Quelle: Carsten Rehder/dpa-bilder)
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Vor allem im Norden Deutschlands hat es am Dienstag ordentlich gekracht: In Hamburg liefen zahlreiche Wohnungen und Keller voll. Die Feuerwehr zählte fast 300 Einsätze. In Rostock wurden Straßen überflutet.

Bei einem starken Gewitter mit Hagel und heftigen Windböen sind am Dienstagabend in Hamburg zahlreiche Wohnungen mit Wasser vollgelaufen und Äste heruntergefallen. "Es ist noch viel zu tun", sagte ein Feuerwehrsprecher am späten Dienstagabend.

Die Feuerwehr zählte über 285 Unwettereinsätze vor allem im Nordwesten der Stadt. Verletzte habe es keine gegeben. Dafür musste die Feuerwehr eingedrungenes Wasser aus Kellern, Wohnungen und Straßenunterführungen pumpen. Herabgefallene Äste versperrten zeitweise Straßen und Gleise oder landeten auf Autos und Gebäudeteilen. In einer Gartenlaube habe es aus bisher ungeklärter Ursache gebrannt. Das Feuer konnte allerdings schnell gelöscht werden.

Unwetter in Hamburg: Eine überflutete Tiefgarage im Stadtteil Niendorf.
Unwetter in Hamburg: Eine überflutete Tiefgarage im Stadtteil Niendorf. (Quelle: Bodo Marks/dpa-bilder)

Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtete, gab es in der Stadt mehrere dramatische Notrufe. Menschen seien von den Wassermassen in ihrem Auto oder Keller eingeschlossen worden. Die Feuerwehr gab demnach später Entwarnung, die Menschen seien nicht akut gefährdet gewesen. Verletzt wurde offenbar niemand.

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Und auch bei einem schweren Gewitter über Rostock sind mehrere Straßen überschwemmt worden. Auch einige Keller seien vollgelaufen und Bäume umgekippt, teilte die Feuerwehr mit. Ein Sprecher sprach von mehr als 100 Einsätzen binnen kurzer Zeit. Schäden gab es auch im Landkreis Rostock. Nach Angaben eines Sprechers des Landkreises kippte ein Baum auf das Gleis der historischen Bahn Molli.

Unwetter in Thüringen

Am Dienstagnachmittag hatte heftiger Regen im Wartburgkreis zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. 19 Mal mussten die Einsatzkräfte wegen überschwemmter Straßen oder vollgelaufener Keller ausrücken, wie das Landratsamt mitteilte.


In Eisenach schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein. Verletzte gab es einem Mitarbeiter der Rettungsleitstelle Eisenach zufolge nicht. Das Gebäude fing demnach auch kein Feuer, es entstand lediglich Sachschaden. Einer Sprecherin der Stadt zufolge wurde eine Dachluke und die Elektroanlage des Hauses zerstört. Auch in anderen Teilen Deutschlands, wie im östlichen Ruhrgebiet, gab es Berichte von heftigen Unwettern mit Starkregen.

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