• Home
  • Panorama
  • "Genug ist genug" - Südafrika: Frauen am Kap formieren sich gegen Gewalt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPolizei erschoss 16-Jährigen mit MPSymbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich weiter zügigSymbolbild für einen TextFeuer auf Ferieninsel ausgebrochenSymbolbild für einen TextDas ist die billigste TankketteSymbolbild für einen TextMax Kruse wütet wegen PolizeieinsatzSymbolbild für einen TextBittere Diagnose nach WeltrekordSymbolbild für einen TextBVB-Bus rammt Auto – Besitzer sauerSymbolbild für einen TextSongwriter-Legende ist totSymbolbild für einen TextSpree fließt rückwärtsSymbolbild für einen TextKinderwagen-Attacke auf Polizistin: UrteilSymbolbild für einen TextVermisster Fest-Besucher: neue DetailsSymbolbild für einen Watson TeaserBVB-Star: Neue Vorwürfe von Ex-FreundinSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Südafrika: Frauen am Kap formieren sich gegen Gewalt

Von dpa
Aktualisiert am 08.09.2019Lesedauer: 1 Min.
Eine Frau mit dem Bild der kürzlich vergewaltigten und getöteten 19-jährigen Studentin der Universität Kapstadt, Uyinene Mrwetyana.
Eine Frau mit dem Bild der kürzlich vergewaltigten und getöteten 19-jährigen Studentin der Universität Kapstadt, Uyinene Mrwetyana. (Quelle: AP./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Kapstadt (dpa) - In Südafrika machen hunderttausende Frauen mobil gegen Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen sie und ihre Kinder.

Unter dem Motto #enoughisenough - our women and children deserve better (etwa: Genug ist genug - unsere Frauen und Kinder haben Besseres verdient) formiert sich der Widerstand, es gibt Petitionen und Demonstrationen. Eine Internet-Petition für eine Wiedereinführung der Todesstrafe bei Verbrechen an Frauen wird auch von einer Enkelin von Südafrikas erstem schwarzen Präsidenten Nelson Mandela unterstützt, Ndileka Mandela.

Als Reaktion auf den brutalen Mord an einer 19-jährigen Studentin der Universität Kapstadt, die zuvor in einem Postamt vergewaltigt wurde, fordert sie wie viele andere eine Justizreform: "Unser Justizsystem ist so angelegt, dass es die Männer und nicht die Frauen schützt - das muss sich ändern." In Südafrika wachsen junge Menschen oft in zerrissenen Strukturen auf. Vergewaltigungen und häusliche Gewalt sind angesichts oft patriarchaler Strukturen weit verbreitet.

Präsident Cyril Ramaphosa hat erklärt, die jungen Frauen im Lande müssten die Chance erhalten, frei von Angst vor Gewalt ihr Leben zu meistern. Angaben zu konkreten Maßnahmen machte er am späten Donnerstagabend bei der kontinentalen Version des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Kapstadt nicht.

Nigerias Ex-Bildungsministerin Obiageli Ezekwesili sprach sich in Kapstadt für eine harte Umsetzung der Gesetze bei der Strafverfolgung der Täter aus. Auch die sozialen Bedingungen müssten sich radikal ändern: "Es ist ein globales Problem", betonte sie.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Schatzsucher wollen Nazi-Gold in Polen heben
Von Martin Küper
KapstadtSüdafrika
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website