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Mann hat Baby stundenlang in seiner Gewalt - SEK greift zu

Von dpa
Aktualisiert am 19.09.2019Lesedauer: 1 Min.
Polizisten bringen den Mann aus Ghana in ein Polizeifahrzeug, den ein Spezialeinsatzkommando in Wismar ├╝berw├Ąltigt hatte.
Polizisten bringen den Mann aus Ghana in ein Polizeifahrzeug, den ein Spezialeinsatzkommando in Wismar ├╝berw├Ąltigt hatte. (Quelle: Jens B├╝ttner./dpa)
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Wismar (dpa) - Spezialeinsatzkr├Ąfte der Polizei haben in Wismar einen Mann ├╝berw├Ąltigt, der in der Ausl├Ąnderbeh├Ârde sein mutma├člich eigenes Baby rund f├╝nf Stunden in der Gewalt hatte.

Das Kind sei wohlauf und in Obhut genommen worden, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstagabend. Zuvor hatte eine Verhandlungsgruppe der Polizei l├Ąngere Zeit versucht, die Situation friedlich zu beenden - erfolglos. Schlie├člich griff das SEK zu. Der 22 Jahre alte Mann aus Ghana sei dabei nicht verletzt worden. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Er hatte nach Beh├Ârdenangaben einen Test gefordert, um seine Vaterschaft zu beweisen und in Deutschland bleiben zu k├Ânnen. Er war am Donnerstag mit der Mutter des zwei Monate alten Jungen in die Ausl├Ąnderbeh├Ârde des Landkreises Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern gekommen. Kurz vor 14 Uhr eskalierte laut Polizei die Situation. Der Mann brachte das Kind in seine Gewalt.

Eine Not├Ąrztin eilte in die Beh├Ârde und ├╝berwachte die Gesundheit des Kindes. Medienberichten zufolge lie├č der Mann die Medizinerin an das Kind heran. Sobald sich jedoch Polizisten n├Ąherten, sei er aggressiv geworden.

Die Polizei riegelte das Geb├Ąude ab. Eine Verhandlungsgruppe r├╝ckte an, dann auch das SEK. Die Polizei gab nur sp├Ąrliche Informationen an die ├ľffentlichkeit - aus taktischen Gr├╝nden, wie es hie├č. Am Abend, kurz vor 21 Uhr, gab es schlie├člich Entwarnung. Der Mann hatte der ├ärztin das Kind f├╝r einen Check ├╝bergeben - diesen Moment nutzte das SEK einer Polizeisprecherin zufolge und ├╝berw├Ąltigte ihn.

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