• Home
  • Panorama
  • Papua-Neuguinea: Schiffbrüchige überleben mehr als einen Monat auf dem Meer


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFrau in Ausländeramt niedergestochenSymbolbild für einen TextRWE will auf Gasumlage verzichtenSymbolbild für einen TextDas ist die "Mogelpackung des Monats"Symbolbild für ein VideoAufnahmen zeigen "Feuertornados"Symbolbild für einen TextYouTube löscht Kanäle des "Drachenlords"Symbolbild für ein VideoFrau landet mit Auto in PoolSymbolbild für einen TextNeue Funktion in Google Maps verfügbarSymbolbild für einen TextDas ist Bayerns neues CL-TrikotSymbolbild für einen TextMareile Höppner verlässt die ARDSymbolbild für einen TextPostbote versteckt Tausende Briefe daheimSymbolbild für einen TextUnfall: 18-jährige Motorradfahrerin totSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet deutliche KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Schiffbrüchige überleben mehr als einen Monat auf dem Meer

Von afp
Aktualisiert am 12.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein Boot liegt am Strand: Zweitausend Kilometer treiben die Verunglückten auf dem Pazifik, ehe sie vor der Küste Neukaledoniens gerettet wurden (Symbolbild).
Ein Boot liegt am Strand: Zweitausend Kilometer treiben die Verunglückten auf dem Pazifik, ehe sie vor der Küste Neukaledoniens gerettet wurden (Symbolbild). (Quelle: Peter Langer/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Eine filmreife Rettung haben vier Überlebende eines Schiffsunglücks hinter sich: Ende Dezember kenterte ihr Boot im Pazifik. Obwohl immer wieder Fischerboote an ihnen vorbei fuhren, dauerte es ganze 32 Tage, bis sie gerettet wurden.

Vier Menschen aus Papua-Neuguinea haben ein Bootsunglück im Pazifik überlebt – und anschließend mehr als einen Monat lang auf dem Ozean ausgeharrt. Während der 32 Tage auf dem Meer hätten sich die zwei Männer, eine Frau und eine Zwölfjährige von Kokosnüssen und Regenwasser ernährt, berichtete die salomonische Zeitung "Solomon Star News" am Mittwoch. Acht weitere Bootsinsassen, darunter ein Baby, waren bei dem Bootsunglück Ende Dezember ums Leben gekommen.

Dem Zeitungsbericht zufolge begann die Reise der zwölfköpfigen Gruppe am 22. Dezember auf der östlich der Hauptinsel von Papua-Neuguinea gelegenen Insel Bougainville. Die Menschen hatten demnach vor, Weihnachten auf den etwa 100 Kilometer entfernten Carteret-Inseln zu verbringen.

Überlebende wurden 2.000 Kilometer weit getrieben

Doch nach Angaben des Überlebenden Dominic Stally kenterte das Boot – mehrere Insassen ertranken. Der restlichen Gruppe gelang es demnach, sich zurück in das Boot zu retten. Im Laufe der Wochen seien jedoch weitere Menschen gestorben. "Ein Paar starb und hat sein Baby hinterlassen. Ich habe das Baby gehalten, bis es später ebenfalls gestorben ist", sagte Stally laut "Solomon Star News".

Immer wieder seien Fischerboote vorbeigefahren, ohne die Schiffbrüchigen zu bemerken, sagte Stally. Am 23. Januar seien er und seine drei Begleiter schließlich vor der Küste Neukaledoniens gerettet worden – 2.000 Kilometer von ihrem Ausgangspunkt entfernt. Ihre Retter brachten die Menschen in die Hauptstadt der Salomoninseln, Honiara. Dort wurden sie wegen Dehydrierung behandelt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Schiffbrüchiger nach Stunden im Wasser aus Ostsee gerettet
Schiffsunglück
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website