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Kind von Tate Modern heruntergeworfen: Lange Haftstrafe

Von dpa
Aktualisiert am 26.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Einsatzwagen stehen nach der Tat im August 2019 vor der Tate Modern in London.
Einsatzwagen stehen nach der Tat im August 2019 vor der Tate Modern in London. (Quelle: Yui Mok/PA Wire/dpa./dpa)
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London (dpa) - Ein psychisch kranker Brite, der ein Kind aus dem zehnten Stock des Museums Tate Modern geworfen hat, muss fĂŒr mindestens 15 Jahre ins GefĂ€ngnis. Das hat ein Gericht in London entschieden.

Der damals 17-jĂ€hrige TĂ€ter hatte den Jungen im vergangenen August von einer Aussichtsplattform des Museums gestĂŒrzt. Das Kind ĂŒberlebte den 30-Meter-Sturz mit schwersten Verletzungen. Der Jugendliche gab als Motiv an, dass er in den Fernsehnachrichten vorkommen wollte. Die Ermittler fanden heraus, dass er vor seiner Tat im Internet nach Methoden suchte, jemanden umzubringen. Der Jugendliche, bei dem Ärzte als Kind Autismus diagnostiziert hatten, war als gewalttĂ€tig bekannt. Er wurde in einer speziellen Einrichtung betreut, durfte aber das Haus fĂŒr einige Stunden verlassen.

Die Angst des Opfers und der Schrecken fĂŒr die Eltern seien kaum vorstellbar, sagte Richterin Justice McGowan. "Sie planten, jemanden an diesem Tag umzubringen - und Sie hĂ€tten fast den sechsjĂ€hrigen Jungen getötet", sagte sie zu dem per Video zugeschalteten 18-JĂ€hrigen. Seine Tat sei durch den Autismus nicht zu erklĂ€ren.

Das Kind war ein Zufallsopfer. Der inzwischen SiebenjĂ€hrige aus Frankreich, der mit seinen Eltern Urlaub in England machte, ĂŒberlebte mit schwersten Verletzungen. Er schlug im fĂŒnften Stock auf einer Terrasse auf. Der Junge erlitt KnochenbrĂŒche an der WirbelsĂ€ule, den Armen und Beinen sowie eine Gehirnblutung. Seine Eltern berichten auf einer Spendenseite von kleinen Fortschritten bei der Genesung.

Zum Zeitpunkt der Tat waren Tausende Besucher in der Tate Modern. Sie gehört zu den weltweit grĂ¶ĂŸten Museen fĂŒr zeitgenössische Kunst. Das Museum ist in einem frĂŒheren Kraftwerk an der Themse untergebracht.

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