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Österreich: Zwei Wanderinnen bei Erdrutsch in Bärenschützklamm getötet

Bärenschützklamm in Österreich  

Zwei Wanderinnen sterben bei Erdrutsch in den Alpen

09.07.2020, 08:06 Uhr | dpa, sth

 (Quelle: image BROKER/Christian Handl/imago images)
Österreich: Zwei Tote bei Sturz in Felsschlucht

Im Bereich der Bärenschützklamm sind am Mittwoch mehrere Felsstücke aus den Steilwänden gebrochen. Dabei wurden zwei Personen getötet und sieben Menschen verletzt. (Quelle: Puls 24)

Die Bärenschützklamm: Hier sind bei einem Sturz zwei Menschen gestorben, sieben weitere wurden verletzt. (Quelle: Puls 24)


Die steilen Hänge der Bärenschützklamm sind ein beliebtes Reiseziel. Doch diesmal stürzten Felsstücke von den Steilwänden herab. Zwei Frauen kamen ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt.

In Österreich sind bei einem Felssturz nach ersten Angaben der Polizei mehrere Wanderer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich in der Bärenschützklamm bei Mixnitz in der Steiermark. Offenbar waren mehrere Felsstücke aus den Steilwänden herausgebrochen und hatten die Wanderer getroffen.

Nach Angaben der Bergrettung sind dabei zwei Menschen getötet worden. Bei den Toten handelt es sich laut der Nachrichtenagentur AFP um eine 50-jährige Ungarin und eine 21-jährige Österreicherin. Sieben weitere Wanderer wurden teils leicht, teils schwer verletzt, sagte ein Mitglied des Bergungsteams. Bilder der Bergungsarbeiten sehen Sie oben im Video oder hier.

Steig in der Bärenschützklamm: Der Vorfall ereignete sich bei Mixnitz in der Steiermark. (Symbolbild) (Quelle: imago images/Christine Roth)Steig in der Bärenschützklamm: Der Vorfall ereignete sich bei Mixnitz in der Steiermark. (Symbolbild) (Quelle: Christine Roth/imago images)

Im Hilfseinsatz waren Mitarbeiter der Alpinpolizei, der Bergrettung sowie des Roten Kreuzes und der Feuerwehr. Die Klamm ist bei Touristen sehr beliebt. Die Kalkwände ragen bis zu 300 Meter hoch in den Himmel. In der Vergangenheit kamen laut ORF jährlich rund 40.000 Besucher, um die spektakuläre, mehrstündige Wanderung über Dutzende Brücken und einige hundert Höhenmeter zu meistern.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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