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Segelflieger stürzen ab – zwei Tote: Stießen sie in der Luft zusammen?

Ursache unklar  

Segelflieger stürzen im Münsterland ab – zwei Tote

11.07.2020, 20:07 Uhr | dpa

Segelflieger stürzen ab – zwei Tote: Stießen sie in der Luft zusammen?. Wrack eines Segelflugzeugs am Waldrand in Dülmen: Bei den zwei toten Männern handele es sich vermutlich um die Piloten, so ein Polizeisprecher.  (Quelle: dpa/Arnulf Stoffel)

Wrack eines Segelflugzeugs am Waldrand in Dülmen: Bei den zwei toten Männern handele es sich vermutlich um die Piloten, so ein Polizeisprecher. (Quelle: Arnulf Stoffel/dpa)

In einem Waldgebiet zwischen zwischen Haltern und Dülmen sind zwei Segelflieger abgestürzt, beide Piloten sterben. Waren sie in der Luft zusammengestoßen?

Beim Absturz zweier Segelflieger im Münsterland sind zwei Männer ums Leben gekommen. Vermutlich handle es sich um die Piloten, sagte eine Polizeisprecherin. Einer der Toten wurde am Samstagmittag an einem Wald zwischen Haltern und Dülmen bei den Wracks entdeckt, der andere im Wald. Die Ursache für den Absturz in der Nähe des Flugplatzes Borkenberge war noch nicht geklärt. Ein Zusammenstoß in der Luft oder auch Berührungen mit Baumwipfeln seien möglich, hieß es.

Die beiden Wracks lagen nach Polizeiangaben am Waldrand einige hundert Meter auseinander. Trümmerteile wurden im direkten Umfeld gefunden. Polizisten durchkämmten außerdem nahe liegende Getreidefelder und stießen auch dort auf Teile. "Die werden jetzt erst einmal markiert und dann gucken sich die Experten das an und entscheiden, wie die weiter vorgehen können", sagte Polizeisprecherin Ramona Hörst.

Zeugen alarmierten die Polizei

Zur Identität der Opfer machte die Polizei vorerst keine Angaben. Zunächst sollten die Angehörigen informiert werden. Zeugen hatten nach dem Unglück die Polizei alarmiert. Die Luftaufsicht der Bezirksregierung und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurden den Angaben zufolge sofort informiert.

Da am Anfang nicht bekannt war, ob es weitere Opfer gibt, sei umfangreich gesucht worden, teilte die Feuerwehr mit. Dafür seien Menschenketten gebildet wurden, die Waldgebiete und das Feld erkundeten – und auch ein Polizeihubschrauber sei unterwegs gewesen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenteur dpa

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