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Bayern: 43-jähriger Wanderer stürzt 50 Meter in die Tiefe und stirbt

Von Ehefrau als vermisst gemeldet  

Wanderer stürzt 50 Meter in die Tiefe und stirbt

10.01.2021, 12:10 Uhr | dpa, AFP, sje

Bayern: 43-jähriger Wanderer stürzt 50 Meter in die Tiefe und stirbt. Der Untersberg: Hier wollte der Mann wandern gehen – als er nicht zurück kam, meldete seine Frau ihn als vermisst (Archivbild). (Quelle: dpa/Jasmin Walter)

Der Untersberg: Hier wollte der Mann wandern gehen – als er nicht zurück kam, meldete seine Frau ihn als vermisst (Archivbild). (Quelle: Jasmin Walter/dpa)

Im Berchtesgadener Land ist ein 43-Jähriger nicht von seiner Bergtour zurückgekehrt. Seine Frau meldete ihn als vermisst – er konnte jedoch nur noch tot geborgen werden.

Ein 43-Jähriger ist bei einer Bergtour im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte die Ehefrau den Mann am späten Abend als vermisst gemeldet, weil er von seiner Wanderung am Untersberg nicht zurück kam. 

Es sei gelungen, das Handy im Bereich mehrerer Felsen am Rauhenkopf bei Bischofswiesen zu orten. Die Bergwacht konnte den Mann nach einer mehrstündigen Suchaktion aber nur noch tot auffinden. Er sei am Samstag eine etwa 50 Meter hohe Felswand herabgestürzt und habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. 

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