Sie sind hier: Home > Panorama >

Deutschland-Wetter: Erst wird es ungemütlich – dann kommt noch Sturm dazu

Wetter in der kommenden Woche  

Erst wird es ungemütlich – dann kommt noch Sturm dazu

Von Marianne Max

07.03.2021, 19:27 Uhr
Wetter: Jetzt kommen Sturmtiefs nach Deutschland

Die Großwetterlage in Deutschland stellt sich um, Tiefdruckgebiete bestimmen die Temperaturen. Zum Wochenstart gibt es Regen und Schnee, dann wird es stürmisch in Deutschland. (Quelle: t-online)

Stürmische Aussichten: So wird das Wetter zum Wochenstart – ein Sturmtief zieht über Deutschland. (Quelle: t-online)


Mit Schneeregen beginnt die Woche. Es wird noch einmal ziemlich kalt und winterlich. Nur selten schiebt sich die Sonne hinter dicken Wolken hervor. Heftiger Sturm kündigt sich auch an.

Diese Woche wird ungemütlich und grau. Die Frühlingsvorboten ziehen sich wieder zurück, die Wintermäntel können noch einmal getragen werden. Zwischen Regenschauern und nasskaltem Schneewetter lässt sich nur vereinzelt etwas Sonne erhaschen. 

Vielerorts startet die Woche mit nasskaltem Wetter und Schneeregen. "Man kann schon etwas betrübt werden", sagt Meteorologin Linda Füzér vom DTN Wetterdienst zu t-online. Im Nordosten aber wird es etwas heiterer. Die Wolken lockern auf und die Sonne scheint vereinzelt. Auch in der Mitte Deutschlands klingt der Regen zum Abend hin ab. Hamburg und Berlin erwarten aber nicht mehr als  6 Grad.

Ähnlich wie am Montag zeigt sich das Wetter auch am Dienstag. Wolken und Sonne wechseln sich ab. Im Nordwesten Deutschlands – im Münsterland und um die Kölner Bucht – kann erneut Schnee und Regen fallen. Die Temperaturen bleiben ähnlich. 

Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 100km/h

Am Mittwoch bleibt es dann tagsüber trocken. Die Sonne zeigt sich jedoch nur noch Richtung Süden, am Alpenrand und im Schwarzwald. Deutschlandweit ziehen dichte Wolken auf. "Besonders im Norden kündigen dichte Wolken eine Warmfront an", prophezeit die Wetterexpertin. In Hamburg und Berlin werden es bis zu 7 Grad. In München und Köln bis zu 10 Grad. 

In der Nacht zum Donnerstag gesellt sich dann noch Sturm hinzu. "Auch tagsüber kommt es zu Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 Kilometern die Stunde", warnt Füzér. Zudem schiebt sich am Morgen ein dickes Wolkenband vom Nordwesten nach Deutschland und erreicht am Abend den Südwesten des Landes. Es fällt so vielerorts Regen, bei Temperaturen von 10 Grad in Berlin und Hamburg, 11 Grad in München und 13 Grad in Köln.

"Auch am Freitag bleibt es windig", sagt die Wetterexpertin. In höheren Lagen, zum Beispiel im Erzgebirge, können die Windböen vereinzelt eine Geschwindigkeit von bis zu 100km/h erreichen. Die Wolken jedoch lockern auf, nur im Nordwesten des Landes fällt noch etwas Regen. Die Temperaturen bleiben ähnlich, bei 7 Grad in Hamburg, 9 Grad in München und Berlin und 11 Grad in Köln. 

Verwendete Quellen:
  • Gespräch mit dem DTN Wetterdienst

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal