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Pfizer-Chef: Dritte Impfung mit Biontech wohl nötig

Von reuters, aj

Aktualisiert am 16.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine Impfung in Dänemark: Auch Norwegen überlegt, Astrazeneca dauerhaft aus dem Impfplan zu streichen.
Eine Impfung in Dänemark: Auch Norwegen überlegt, Astrazeneca dauerhaft aus dem Impfplan zu streichen. (Quelle: Henning Bagger/Ritzau Scanpix/ap-bilder)
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Der Chef vom US-Pharmakonzern Pfizer geht davon aus, dass die Corona-Impfung wieder aufgefrischt werden muss. Das Unternehmen hat gemeinsam mit Biontech einen Impfstoff entwickelt.

Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet damit, dass Corona-Impfungen mit dem von Biontech und Pfizer gemeinsam entwicklenten Vakzin aufgefrischt werden müssen. Bourla sagte dem Sender CNBC, dass voraussichtlich eine dritte Immunisierung innerhalb von zwölf Monaten notwendig sei. Außerdem könnte jährlich eine weitere Impfung hinzukommen.

Bourla erwartet, dass trotz der aktuell verschärften Corona-Pandemie im Spätherbst wieder ein normales Leben möglich sein wird. Das zeigten die Erfahrungen aus Israel, wo bereits weite Teile der Bevölkerung mit dem Vakzin, das der US-Pharmakonzern gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Biontech entwickelt hat, geimpft wurden, sagt Bourla im Gespräch mit dem "Handelsblatt" sowie den Zeitungen "La Stampa" aus Italien, "Les Echos" aus Frankreich und "El Mundo" aus Spanien. "Covid wird wie eine Art Grippe werden. Wir werden uns impfen lassen und weitestgehend normal leben."

Das Biontech-Pfizer-Vakzin sei zu 97 Prozent wirksam und helfe auch gegen die besonders ansteckenden und zu schweren Krankheitsverläufen führenden bekannten Virus-Varianten. Sollte es neue Mutationen geben, ließen diese sich schnell mit Weiterentwicklungen des mRNA-Vakzins bekämpfen.

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