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Schiffseigner: "Ever Given" hĂ€tte niemals einfahren dĂŒrfen

Von t-online, rtr, wan

Aktualisiert am 23.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Containerschiff "Ever Given" (Archivbild) blockierte im MĂ€rz tagelang den Suezkanal.
Das Containerschiff "Ever Given" (Archivbild) blockierte im MĂ€rz tagelang den Suezkanal. (Quelle: Karem Ahmed/imago-images-bilder)
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Die Havarie am Suezkanal hat ein Nachspiel vor Gericht. AnwĂ€lte des Schiffseigners schieben die Schuld am UnglĂŒck auf die Suezkanal-Behörde. Neue Dokumente sollen das beweisen.

Der Besitzer des Containerschiffs, das im MĂ€rz den Suezkanal blockierte, macht die Kanalbehörde SCA fĂŒr ein Mitverschulden an dem UnglĂŒck verantwortlich. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet dies unter Hinweis auf Angaben des Anwalts von Shoei Kisen, dem EigentĂŒmer


Die Blockade im Suezkanal

Mehrere Schlepper ziehen das Containerschiff. Nach der Freilegung des Schiffes ist der Kanal am Montagnachmittag wieder fĂŒr den Schiffsverkehr freigegeben worden.
Schlepper arbeiteten an der Freisetzung des auf Grund gelaufenen Frachtschiffs "Ever Given" im Suezkanal. Der Containerriese ist nach einer tagelangen Blockade teilweise freigelegt worden. Das 400 Meter lange Schiff sei wieder in einem schwimmenden Zustand und werde gesichert, teilte der maritime Dienstleister "Inchcape Shipping" am frĂŒhen Montagmorgen mit.
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Bei einem Gerichtstermin am Samstag hĂ€tte der Schiffseigner argumentiert, die "Ever Given" hĂ€tte wegen des schlechten Wetters den Kanal nicht passieren dĂŒrfen. Der Anwalt Ahmed Abu Ali sagte der Nachrichtenagentur, dass bislang kein Beweis fĂŒr ein Fehlverhalten des Schiffes vorgelegt worden sei.

In Dokumenten, die dem Gericht vorgelegt wurden, werde auf den Funkverkehr zwischen der Suezkanal-Behörde und Lotsen verwiesen. Diese hĂ€tten darĂŒber diskutiert, ob der Containerriese einfahren dĂŒrfe. Außerdem hĂ€tten mindestens zwei Lotsenboote das Schiff begleiten mĂŒssen, argumentieren die AnwĂ€lte. Das sei aber nicht der Fall gewesen. Deshalb seien die rund 900 Millionen Dollar (734 Millionen Euro) Schadenersatz nicht gerechtfertigt, die die SCA von dem Eigner fordere.

Das Schiff ist von den Behörden beschlagnahmt worden. Die Eigner fordern dafĂŒr einen Schadensersatz von 100.000 US-Dollar (83.000 Euro). FĂŒr heute wird eine Entscheidung des Gerichts erwartet.

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