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Corona: In welchen Urlaubsländern die Fallzahlen steigen – und wo nicht

Animation zeigt Corona-Lage im Vergleich  

In diesen Urlaubsländern steigt das Corona-Risiko am stärksten

Von Sandra Sperling und Axel Krüger

05.07.2021, 09:00 Uhr
Beliebte Urlaubsländer kämpfen gegen steigende Zahlen

Die Deutschen sind im Reisefieber, doch die Wahl des Urlaubslandes fällt schwer. In vielen beliebten Reisezielen steigen die Corona-Zahlen wieder besorgniserregend – aber nicht überall. (Quelle: t-online)

Animation schlüsselt auf: Diese beliebten Urlaubsländer haben aktuell mit besonders stark steigenden Corona-Neuinfektionszahlen zu kämpfen. (Quelle: t-online)


Die Deutschen sind im Reisefieber, doch die Wahl des Urlaubslandes fällt schwer. In vielen Ländern, die beliebte Reisezielen sind, steigen die Corona-Zahlen wieder besorgniserregend – aber nicht überall.

In einigen Bundesländern haben sie schon begonnen, in anderen werden die Sommerferien bereits sehnlichst erwartet. Viele Deutsche sind im Reisefieber. Doch leider verheißt die aktuelle Corona-Lage in vielen populären Urlaubsländern einen besorgniserregenden Trend – vor allem in Spanien, dem zweitbeliebtesten Reiseland der Deutschen. Doch auch weitere Länder kämpfen mit steigenden Fallzahlen, auch aufgrund der grassierenden Delta-Variante.

Entsprechend hat das Auswärtige Amt seine Liste von Risikogebieten und Virusvariantengebieten jüngst erweitert. Damit gelten seit dem 4. Juli neue Warnungen. Doch es gibt auch Hoffnung für Reisende. Denn in vielen beliebten Urlaubsländern sinken die Fälle seit Wochen beständig. t-online zeigt anhand von aktuellen Daten zu Corona-Neuinfektionen, wo das Corona-Risiko derzeit am geringsten ist.

Welche Urlaubsländer aktuell mit besonders stark steigenden Corona-Fallzahlen zu kämpfen haben, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden und wo sich die Corona-Lage positiv entwickelt, sehen Sie hier. Alternativ finden Sie das Video auch oben im Artikel.

Verwendete Quellen:
  • Mit Daten von OurWorldinData und Material der Nachrichtenagenturen Reuters und dpa

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