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Pakistan: Südkoreanischer Bergsteiger ohne Finger vermutlich ums Leben gekommen


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Bergsteiger ohne Finger vermutlich ums Leben gekommen

Von dpa, afp
20.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Der Berg Broad Peak in Pakistan: Ein behinderter Bergsteiger aus Südkorea soll dort tödlich verunglückt sein.
Der Berg Broad Peak in Pakistan: Ein behinderter Bergsteiger aus Südkorea soll dort tödlich verunglückt sein. (Quelle: Enrique Lopez)
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Erst vor kurzem hatte der fingerlose Bergsteiger Kim Hong Bin für Aufsehen gesorgt: Als erster Mensch mit Behinderung hatte er die 14 höchsten Berge der Welt bestiegen. Nun ist er wohl tödlich verunglückt.

Der seit Montag vermisste südkoreanischer Bergsteiger Kim Hong Bin könnte laut Behörden auf dem Broad Peak in Pakistan ums Leben gekommen sein. Er werde seit dem Abstieg von dem 8.051 Meter hohen Berg im pakistanischen Karakorum-Gebirge vermisst, wie der pakistanische Alpenverein mitteilte. Er sei in einer Gletscherspalte gefallen. Der Südkoreaner hatte zuvor als erster Mensch mit Behinderung die 14 höchsten Berge der Welt erklommen.

Es wird vermutet, dass Kim ausrutschte und in eine Gletscherspalte auf der chinesischen Seite des Berges stürzte. Der hochrangige pakistanische Regierungsbeamte Sifat Khan sagte, dass es kaum eine Chance gebe, dass Kim unter den harten Bedingungen auf dem Berg lange überleben könne. "Es wird angenommen, dass er tot ist."

Suchaktion ohne Erfolg

Seit Dienstag hatten Armeehubschrauber und Bergsteiger nach dem 57-Jährigen gesucht. Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete unter Berufung auf die Union der Asiatischen Alpin-Verbände (UAAA), der Kontakt zu Kim habe sich beim Abstieg auf 7.900 Meter über Meereshöhe verloren.

Kim hatte alle seine Finger vor 30 Jahren aufgrund von Erfrierungen verloren, die er sich während eines Solo-Aufstiegs am 6.190 Meter hohen Denali (früher Mount McKinley) in Alaska zuzog. Dem Alpinverband zufolge ist Kim der 44. Mensch und der siebte Südkoreaner, der bisher die 14 höchsten Berge erklommen hat.

In Pakistan kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen von Bergsteigern, die versuchen, die Achttausender im Land zu besteigen. Ein irischer, ein chilenischer und ein pakistanischer Bergsteiger wurden dieses Jahr vermisst, als sie im Winter einen waghalsigen Versuch unternahmen, den K2 zu besteigen. Sie wurden für tot erklärt und ihre Leichen nie gefunden. Auch ein Bulgare und zwei weitere Bergsteiger starben dieses Jahr während einer Winterexpedition am K2.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP und dpa
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