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"Alarmstufe Rot" in Österreich: Pfleger schlagen Alarm

Pfleger am Limit  

"Alarmstufe Rot": Österreichische Kliniken steuern auf Kollaps zu

08.11.2021, 14:02 Uhr | sje, t-online

 (Quelle: Puls 4)
"Alarmstufe Rot" in Österreichs Krankenhäusern

Volle Betten auf den Corona- und Intensivstationen, die Pflege am Limit: "Alarmstufe Rot" auf der Intensivstation im Wiener Krankenhaus "Göttlicher Heiland". (Quelle: Puls 4)

Arbeiten am Limit: Die Situation auf der Intensivstation dieses Wiener Krankenhauses ist jetzt noch dramatischer als in der letzten Welle. (Quelle: Puls 4)


Was in der jüngsten Welle noch gerade so ging, wird diesmal wohl nicht mehr möglich sein: So lautet die düstere Prognose eines Pflegers aus einem Wiener Krankenhaus. Dem Gesundheitswesen droht der Kollaps.

Volle Betten auf den Corona- und Intensivstationen, die Pflege am Limit: Im Wiener Krankenhaus "Göttlicher Heiland" zeigt sich, wie sehr die Corona-Pandemie das österreichische Gesundheitswesen schon gebeutelt hat – mit dramatischen Folgen. Die Intensivstation ist voll, die Patienten alle ungeimpft.

Die österreichische Hauptstadt zählt seit Wochen immer mehr Corona-Neuninfektionen: Zuletzt meldete Wien eine Sieben-Tage-Inzidenz von 381,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. Für ganz Österreich liegt der Wert bei 599,6.

Warum die Situation jetzt sogar noch dramatischer ist als während der vergangenen Corona-Wellen und wie das Krankenhauspersonal die Situation erlebt, sehen Sie hier oder oben. 

Verwendete Quellen:

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