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Inzidenz ├╝berschreitet erstmals Schwelle von 1100

Von dpa
Aktualisiert am 29.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Die 7-Tage-Inzidenz ├╝berschreitet die Schwelle von 1100.
Die 7-Tage-Inzidenz ├╝berschreitet die Schwelle von 1100. (Quelle: Sven Hoppe/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Die vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete bundesweite 7-Tage-Inzidenz hat erstmals die Schwelle von 1100 ├╝berschritten.

Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche heute mit 1127,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1073,0 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 772,7 (Vormonat: 205,5). Die Gesundheits├Ąmter meldeten dem RKI binnen eines Tages 189.166 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 135.461 Ansteckungen.

Experten gehen von einer hohen und weiter steigenden Zahl von F├Ąllen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind, unter anderem, weil Testkapazit├Ąten und Gesundheits├Ąmter vielerorts am Limit sind. Zudem melden einige St├Ądte und Kreise seit Tagen Probleme bei der ├ťbermittlung der Corona-Fallzahlen.

182 Todesf├Ąlle

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 182 Todesf├Ąlle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 179 Todesf├Ąlle. Das RKI z├Ąhlte seit Beginn der Pandemie 9.618.245 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tats├Ąchliche Gesamtzahl d├╝rfte deutlich h├Âher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 4,72 an (Donnerstag 4,64). Darunter k├Ânnen auch Menschen mit positivem Corona-Test sein, die eine andere Haupterkrankung haben. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Samstag mit 7.532.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 117.666.

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Es wird weniger geimpft

Die Zahl der Impfungen in Deutschland hat zum Ende der Woche abgenommen. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag hervorgeht, wurden am Freitag mindestens 370.000 Impfdosen verabreicht - am Vortag waren es noch 466.000. Am Freitag vor einer Woche gab es knapp 582.000 Impfungen, am Freitag davor etwa 769.000.

Mindestens 73,9 Prozent der Bev├Âlkerung (61,4 Millionen) haben nach RKI-Angaben einen vollst├Ąndigen Grundschutz erhalten. Daf├╝r sind in der Regel zwei Impfdosen n├Âtig. Noch z├Ąhlt das RKI auch Menschen mit, die nur eine Dosis des Johnson-&-Johnson-Pr├Ąparats erhalten haben, - allerdings wird das gerade umgestellt. K├╝nftig sollen Johnson-&-Johnson-Geimpfte erst nach einer zweiten Impfdosis - m├Âglichst mit einem mRNA-Impfstoff wie dem von Biontech/Pfizer oder Moderna - als vollst├Ąndig geimpft gelten.

Mehr als die H├Ąlfte der Bev├Âlkerung hat eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Mindestens 43,7 Millionen Menschen (52,6 Prozent) seien inzwischen geboostert, teilte das RKI mit. Das ist wichtig f├╝r einen wirksamen Schutz vor der besonders ansteckenden Virusvariante Omikron.

Nicht geimpft sind derzeit 24,3 Prozent der Bev├Âlkerung (20,2 Millionen Menschen). F├╝r vier Millionen dieser Menschen im Alter von 0 bis 4 Jahren steht bisher kein zugelassener Impfstoff zur Verf├╝gung.

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