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SchÀden durch Tropensturm in Madagaskar immer höher

Von dpa
11.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Mann vor den Überresten eines Hauses.
Ein Mann vor den Überresten eines Hauses. (Quelle: Viviene Rakotoarivony/AP/dpa./dpa)
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Antananarivo (dpa) - Rund eine Woche nach dem Tropensturm "Batsirai" ist das ganze Ausmaß der SchĂ€den auf der Insel Madagaskar noch immer nicht absehbar. Die nationale Katastrophenschutzbehörde BNGRC in der Hauptstadt Antananarivo bezifferte die Zahl der Toten am Freitagabend mit mittlerweile 120 Opfern.

Die meisten davon waren mit 87 Toten im besonders betroffenen Distrikt Ikongo zu beklagen. Dieser Teil der vor Afrikas OstkĂŒste gelegenen Insel war tagelang von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem Erdrutsche Straßen blockiert hatten.

Noch nicht alle Dörfer erreicht

Die mit einem Team vor Ort tĂ€tige Welthungerhilfe geht davon aus, dass es noch bis zu fĂŒnf Tage dauern könnte, bis alle betroffenen Dörfer erreicht werden können. Einige Gemeinden seien noch vom Wasser eingeschlossen. In den besonders betroffenen Gebieten wĂŒrden bisher erzielte Fortschritte bei der Hunger- und ArmutsbekĂ€mpfung zunichte gemacht, da viele Äcker und ganze ReisanbauflĂ€chen von den Wassermassen in Mitleidenschaft gezogen wurden.

"Batsirai" hatte die Insel in der Nacht zum vergangenen Sonntag mit starken NiederschlĂ€gen heimgesucht, die Überflutungen und Schlammlawinen auslösten. Tausende HĂ€user stehen unter Wasser oder wurden komplett zerstört. Aus Deutschland, Frankreich und anderen Staaten sind mittlerweile RettungskrĂ€fte in Madagaskar vor Ort.

Der SĂŒden Afrikas befindet sich derzeit in der Zyklon-Saison, die bis MĂ€rz oder April Regen und schwere StĂŒrme mit sich bringen kann. Erst vor zwei Wochen hatte Tropensturm "Ana" in den Staaten Madagaskar, Mosambik, Malawi, Simbabwe und Sambia schwere SchĂ€den angerichtet.

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