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In diesen Regionen fällt noch einmal Schnee

Von dpa
Aktualisiert am 31.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Mitten im März: Nach milden und frühlingshaften Tagen kommt in diesen Regionen nun der Winter zurück. (Quelle: t-online)
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Nach einem sonnigen Frühlingsanfang startet der April kalt – teils sogar mit Schnee und Frost. Besonders eine Nacht könnte in einigen Regionen für die blühenden Obstbäume gefährlich werden.

Vom Frühling zum Winter: Innerhalb weniger Tage wechselt das Wetter in Deutschland von Sonnenschein und 20 Grad zu Schnee und Frost. Nächste Woche gehe es zwar langsam wieder aufwärts mit den Temperaturen, sagte der Meteorologe Marcus Beyer vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch.

"Von Sonne und Frühlingswärme sind wir aber noch weit entfernt." In den Mittelgebirgen könne sogar der Schlitten wieder ausgepackt werden: Dort sind bei Dauerfrost bis zum Wochenende 10 bis 20 Zentimeter Schnee möglich.

Gefahr für die Obstblüte

Am Donnerstag gibt es im Westen und Nordwesten immer wieder Niederschläge, dabei ist selbst in tiefen Lagen auch Schnee dabei. Im Süden ist es oft grau, einzelne Niederschläge und kurze Gewitter sind möglich.

Mit freundlichem Wetter können nur die Menschen im Nordosten rechnen. Vom Niederrhein bis nach Schleswig-Holstein liegen die Temperaturen zwischen ein und fünf Grad, ansonsten sind fünf bis zehn Grad möglich. Am Freitag wird es noch ein wenig kälter. Im Süden kann es schneien, im Norden dominiert der Sonnenschein. Ähnlich geht es am Samstag weiter.

Die Nacht auf Sonntag werde wohl die kälteste Aprilnacht werden, kündigte der Meteorologe an und wies auf die Gefahr für die in der Blüte stehenden Obstbäume hin. Fast überall in Deutschland sinken die Temperaturen auf null bis minus sieben Grad. In den höheren Mittellagen sind sogar minus zehn Grad möglich.

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