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Geldregen: Mindestens 50.000 Euro wehen aus Mainzer Hochhaus

Von dpa
24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
In Mainz sind Geldscheine im Wert von mindestens 50.
In Mainz sind Geldscheine im Wert von mindestens 50.000 Euro aus einem Haus geweht worden (Symbolbild). (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Mainz (dpa) - Geldscheine im Wert von mindestens 50.000 Euro sind in Mainz aus einem Hochhaus geflattert. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, haben mehrere Anwohner aus dem Hochhauskomplex in der rheinland-pf├Ąlzischen Landeshauptstadt am Montagmittag das "au├čergew├Âhnliche Unwetter" gemeldet.

Anwohner h├Ątten bereits einen f├╝nfstelligen Betrag eingesammelt und der Polizei ├╝bergeben. Bei der Suche nach Scheinen kam zudem ein Sp├╝rhund zum Einsatz. Eine Sprecherin betonte, dass das Einstecken der Banknoten nicht erlaubt ist. Es handele sich um eine Fundunterschlagung, die zu einer Geld- oder Haftstrafe f├╝hren k├Ânne.

Der Eigent├╝mer der hohen Geldsumme war zun├Ąchst unbekannt. Auch bis zum sp├Ąten Dienstagabend habe sich noch niemand gemeldet, sagte ein Polizeisprecher. Das Geld werde somit dem Fundb├╝ro der Stadt Mainz ├╝bergeben. Zugleich liefen die polizeilichen Ermittlungen weiter. Der rechtm├Ą├čige Eigent├╝mer kann gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises das Geld abholen.

Unklar war laut Polizei, aus welchem Geb├Ąude der Geldregen stammte und warum die Banknoten aus dem Haus geflogen waren. "Die Vermutungen reichen von eingen├Ąhtem Geld in einem Kopfkissen, das versehentlich beim Ausschlagen herausfiel, bis hin zu Geld, das aus einer Straftat stammt", hie├č es. Zuvor hatte der S├╝dwestrundfunk berichtet.

"Ich vermute, der Tatbestand der Fundunterschlagung ist nicht allen Menschen bekannt", sagte die Rechtsexpertin Jennifer Vanessa Kaiser der Deutschen Presse-Agentur. Bei einem Geldschein handele es sich um eine "fremde bewegliche Sache" im Sinne des Gesetzes. "Wenn ich den Schein einfach einstecke, unterschlage ich ihn rein juristisch. Dann k├Ânnte eine Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren drohen." Abzugeben sei eine solche Fundsache bei der Polizei oder im Fundb├╝ro. "Ebenfalls gesetzlich geregelt ist ein gestaffelter Finderlohn", sagte Kaiser in Ingelheim am Rhein.

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