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Heftige Regenfälle erschüttern Südchina

Von t-online
21.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Überflutete Straßen in Leping: Die Stadt in Südostchina ist von schweren Regenfällen betroffen.
Überflutete Straßen in Leping: Die Stadt in Südostchina ist von schweren Regenfällen betroffen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Teile Südchinas sind laut Behörden von den schwersten Regenfällen seit Jahrzehnten betroffen. Bereits jetzt sollen die Schäden im dreistelligen Millionenbereich liegen. Experten warnen vor weiterem Extremwetter.

Schwere Regenfälle haben in Teilen Südchinas schwere Schäden verursacht. Das berichtet unter anderem der amerikanische Nachrichtensender CNN. Die durch die Regenfälle verursachten Überflutungen sollen unter anderem mehr als 1.700 Häuser zerstört haben, 177.600 Menschen wurde bisher umgesiedelt. Der Schaden soll laut dem Amt für Katastrophenschutz in der Provinz Guangdong bisher bei mehr als 250 Millionen Dollar liegen.

Laut Behördenangaben soll es sich um die schwersten Regenfälle seit 60 Jahren handeln. Neben Guangdong sollen sieben weitere Provinzen von Fluten und Erdrutschen betroffen sein. Laut Wetterexperten sollen die Regenfälle auch am Dienstag anhalten, während für den Norden des Landes Hitzewellen vorausgesagt werden.

In China sind Hochwasser ab Juni nicht unüblich. Das nationale Klimazentrum kam in einem Bericht im Mai zu dem Schluss, dass ungewöhnliche Wetterlagen in den kommenden Jahren zunehmen könnten, vor allem bei Regenfällen im Sommer.

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Waldbrand nahe Costa Blanca breitet sich aus
  • Rahel Zahlmann
  • Adrian Roeger
Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger
CNNChina
Justiz & Kriminalität




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