• Home
  • Panorama
  • Italien: Tödliches Lawinen-Unglück – Zahl der Vermissten sinkt auf fünf


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextUmstrittene RBB-Chefin will zurücktretenSymbolbild für einen TextErstes Spiel für ManCity: Haaland überragtSymbolbild für einen TextBericht: England-Topklub will Leroy SanéSymbolbild für einen TextPink-Floyd-Star sorgt für EmpörungSymbolbild für einen TextDeutscher Diplomat in Rio festgenommenSymbolbild für einen TextFußballprofi verpasst eigene HochzeitSymbolbild für einen TextRTL-Moderator platzt im TV die HoseSymbolbild für einen TextHorrorunfall: Auto explodiert Symbolbild für einen TextBriten sollen Flusskrebse zerquetschenSymbolbild für einen Text300 Gäste: Schlägerei – Hochzeit zu EndeSymbolbild für einen TextSPD vor Schröder-EntscheidungSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Noch immer fünf Vermisste nach Lawinen-Unglück in Italien

Von dpa
Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Retter steuert einen Hubschrauber, um nach den Opfern der Gletscherlawine von Punta Rocca zu suchen: Fünf Menschen gelten noch als vermisst.
Ein Retter steuert einen Hubschrauber, um nach den Opfern der Gletscherlawine von Punta Rocca zu suchen: Fünf Menschen gelten noch als vermisst. (Quelle: Luca Bruno/AP/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

In den italienischen Dolomiten sind mehrere Bergsteiger verschüttet worden. Acht konnten nun wohlauf gefunden werden, andere werden weiter vermisst.

Die Zahl der Vermissten nach dem tödlichen Lawinen-Unglück in den italienischen Dolomiten ist von dreizehn auf fünf gesunken. Das teilte die Autonome Provinz Trient mit, in der der Berg Marmolata liegt, an dem sich am Sonntag der Gletscherabbruch ereignete.

Acht Menschen konnten die Behörden demnach wieder ausfindig machen. Bei ihnen bestand zunächst die Befürchtung, sie könnten unter den vermissten Bergsteigern sein, die verschüttet wurden. Laut Trentino sank die Zahl der Verletzten in Kliniken außerdem auf sieben, weil ein Patient entlassen wurde.

Zuvor bestätigte die Polizei in Trient auf Nachfrage, vier Ausländer, die als vermisst galten, seien kontaktiert worden. Zudem konnten die Personalien eines schwer verletzten Mannes ermittelt werden, der nach dem Unglück in eine Klinik in Treviso gebracht wurde.

Verletzten Deutschen geht es besser

Massen aus Eis, Schnee und Geröll begrüben am Sonntag an der Marmolata in Norditalien mehrere Bergsteiger unter sich. Die Behörden bestätigten bislang sieben Tote und insgesamt acht Verletzte, darunter auch zwei Deutsche. Ihnen geht es mittlerweile besser. Ihr Gesundheitszustand stabilisiere sich, teilte die Gesundheitsbehörde in Venetien am Dienstagabend mit, in deren Kliniken der Mann und die Frau liegen.

Die Ärzte in der Provinz Belluno hätten den 67-Jährigen am Dienstag wegen seiner Verletzungen operiert. Er bleibe vorerst auf der Intensivstation. Die 58 Jahre alte Frau wurde auf eine normale Station verlegt und soll dort weiter überwacht werden.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Trumps zerstörerischer Plan: American Angst
"Wir sind eine Nation im Niedergang": Trump macht den Amerikanern Angst


Helfer entdecken Kleidung und menschliche Überreste

Vor Ort setzten die Einsatzkräfte am Dienstag derweil die Suche nach Toten und Vermissten an der Unglücksstelle fort. Weil der Untergrund noch instabil war und die Behörden weitere Lawinen nicht ausschließen konnten, überflogen die Rettungskräfte das Gebiet mit Drohnen. Das Bergmassiv bleibt bis auf Weiteres gesperrt.

Bei der Suche fanden die Helfer Kleidung und laut Ansa auch "Reste von Vermissten". Dort seien sehr kleine menschliche Überreste, die kaum zuzuordnen seien, sagte der Chef der Bergrettung, Maurizio Dellantonio, vor Journalisten. "Das sind sehr schmerzvolle Dinge", fügte er hinzu.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ItalienPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website