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USA: Polizistenmörder in Missouri hingerichtet


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Polizistenmörder in den USA hingerichtet

Von afp
Aktualisiert am 30.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Kevin Johnson (Archivbild): Er ist bereits der 17. Häftling, der in den USA in diesem Jahr hingerichtet wurde.
Kevin Johnson (Archivbild): Er ist bereits der 17. Häftling, der in den USA in diesem Jahr hingerichtet wurde. (Quelle: UPI Photo/imago images)
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Vor 17 Jahren erschoss ein Afroamerikaner einen weißen Polizisten im US-Bundesstaat Missouri. Nun wurde er hingerichtet. Seine Tochter durfte nicht dabei sein.

In den USA ist ein zum Tode verurteilter Polizistenmörder hingerichtet worden. Der 37-jährige Kevin Johnson sei im Gefängnis der Stadt Bonne Terre im Bundesstaat Missouri um 19.40 Uhr Ortszeit nach Verabreichung einer tödlichen Injektion für tot erklärt worden, teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. Johnsons 19-jährige Tochter war mit einem Antrag gescheitert, der Vollstreckung des Todesurteils beiwohnen zu können.

Der Afroamerikaner hatte 2005 in einem Vorort der Stadt St. Louis einen weißen Polizisten erschossen. Zwei Stunden zuvor war sein zwölf Jahre alter Bruder an einem Schlaganfall gestorben, als Polizisten Johnson wegen eines Verstoßes gegen Bewährungsauflagen festnehmen wollten. Der damals 19-jährige Johnson machte die Polizei für den Tod seines kleinen Bruders verantwortlich – und erschoss einen Beamten.

Tochter laut Behörden zu jung

Johnsons Tochter Corionsa Ramey beantragte, bei der Hinrichtung ihres Vaters dabei zu sein. Die Justiz lehnte dies jedoch ab, weil in Missouri für das Beiwohnen einer Hinrichtung ein Mindestalter von 21 Jahren gilt. "Es bricht mir das Herz, dass ich in den letzten Augenblicken meines Vaters nicht an seiner Seite sein kann", erklärte Ramey vergangene Woche, nachdem sie vor Gericht mit ihrem Antrag gescheitert war.

Johnson ist der 17. Häftling, der in diesem Jahr in den Vereinigten Staaten hingerichtet wurde. Viele Bundesstaaten halten trotz massiver Kritik an der Todesstrafe fest.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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