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Klinik muss nach Penis-Amputation Schadensersatz zahlen

Von afp
21.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Ärzte führen eine Operation durch (Symbolbild): Wie viele Operationen in Hamburg verschoben werden mussten, ist nicht klar.
Operationssaal (Symbolbild): Nach einem Behandlungsfehler wurden weitere chirurgische Eingriffe notwendig. (Quelle: Shotshop/imago-images-bilder)
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Eine französische Klinik muss einen Patienten für einen folgenschweren Behandlungsfehler entschädigen. Der Anwalt des Mannes übt dennoch Kritik.

Wegen einer durch einen Behandlungsfehler notwendig gewordenen Penis-Amputation hat ein französisches Gericht ein Krankenhaus zur Zahlung von mehr als 61.000 Euro Schadenersatz verurteilt. Der Anwalt des Patienten zeigte sich enttäuscht über das am Mittwoch veröffentlichte Urteil, er hatte fast eine Million Euro für seinen Mandanten gefordert.

Bei dem Mann war 2014 nach einer Krebsdiagnose an der Uniklinik von Nantes ein chirurgischer Eingriff vorgenommen worden. Wegen eines Behandlungsfehlers sank seine Rückfallgefahr jedoch nicht wie erwartet. In den Folgejahren mussten weitere Eingriffe vorgenommen werden, der Penis wurde schließlich vollständig entfernt.

Das Urteil berücksichtige das durch die Amputation verursachte körperliche und seelische Leid seines Mandanten nicht ausreichend, kritisierte der Anwalt Georges Parastatis und kündigte Berufung an.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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