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Polizei in Bayern: Zwei 13-Jährige planten wohl Amoklauf


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Zwei Kinder in Bayern könnten Amoktat geplant haben

Von dpa
Aktualisiert am 17.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Blaulicht
Das Blaulicht eines Polizeifahrzeuges (Symbolbild). (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die bayerische Polizei hatte am Montag Sprengstoff bei zwei Minderjährigen entdeckt. Erste Ermittlungen kommen zu schockierenden Ergebnissen.

Nach dem Fund von Sprengstoff bei zwei 13-Jährigen in der Oberpfalz hat die Polizei weitere Details bekannt gegeben. Es steht weiterhin der Verdacht im Raum, dass die Kinder mit dem Sprengstoff eine schwere Straftat geplant haben könnten. Demnach soll insbesondere einer der beiden Verdächtigen aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab intensiv im Internet zu Amoktaten recherchiert haben, sagte am Dienstag ein Polizeisprecher. Die Kinder befanden sich weiterhin in einer psychiatrischen Fachklinik.

In Chat-Gruppen soll sich einer der Jungen beispielsweise damit befasst haben, wo bei der Durchführung anderer Amoktaten Probleme aufgetreten seien oder wo die Täter gestoppt worden seien, um das möglichst zu vermeiden. Der 13-Jährige habe den Erkenntnissen nach viel Zeit in seine Recherchen zu Attentaten investiert.

Die Ermittler hätten sehr kurzfristig Kenntnis von den Online-Chats und den Plänen der Verdächtigen erhalten und eine konkrete Gefahr gesehen. Sie sollen bereits einen bestimmten Ort als Ziel ins Auge gefasst gehabt haben. Im Falle der Umsetzung der Pläne wären mehrere Menschen gefährdet gewesen, sagte der Polizeisprecher. Am Montag seien deshalb auf einen richterlichen Beschluss hin drei Wohnungen durchsucht worden.

Selbstgebaute Sprengkörper – oder Attrappen

Dabei fanden Beamte Sprengstoff und weitere verbotene Gegenstände und stellten Handys, Softair-Pistolen und Computer sicher. Die beiden 13-Jährigen wurden in Gewahrsam genommen und vorläufig in eine Fachklinik eingewiesen.

Der Sprengstoff habe sich ersten Erkenntnissen nach im Besitz eines Angehörigen befunden. Inwieweit bei dem Erwachsenen sprengstoffrechtliche Verstöße vorliegen, müsse noch geklärt werden. Es habe zunächst keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass der Angehörige in die Pläne der minderjährigen Kinder involviert gewesen sei.

Die sprengstoffverdächtigen Gegenstände wurden den Polizeiangaben nach von Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes nahe des Fundortes kontrolliert gesprengt. Die näheren Umstände der möglichen Straftaten müssten noch ermittelt werden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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