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Kiezgröße bringt Doppelgänger zum Gericht

Von t-online
Aktualisiert am 23.10.2012Lesedauer: 1 Min.
Justiz: Karl Heinz Schwensen hatte einen eigentümlichen Auftritt vor dem Hamburger Landgericht
Karl Heinz Schwensen hatte einen eigentümlichen Auftritt vor dem Hamburger Landgericht (Quelle: dapd)
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Eigenartiges Verwirrspiel vor dem Hamburger Landgericht: Die Kiezgröße Karl-Heinz Schwensen ist mit einem Doppelgänger zu einer Berufungsverhandlung im Gerichtssaal erschienen. Da die Richterin den "echten" Schwensen nicht eindeutig identifizieren konnte, wies sie die Berufung ohne weitere Verhandlung zurück. Das berichtet die "Welt".

Schwensen hatte sich von dem Auftritt seines Doppelgängers wohl etwas anderes versprochen: Nach eigenen Angaben wollte er damit beweisen, dass er bei einer Verkehrskontrolle einer Verwechslung zum Opfer gefallen sei.


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Verwechslung bei Verkehrsdelikt?

Im Februar 2011 war die Kiezgröße, die zu dieser Zeit keinen Führerschein besaß, am Steuer eines Mercedes gesehen worden. Schwensen behauptete, im Auto habe sein Doppelgänger gesessen. Doch das Gericht überzeugte diese Darstellung damals nicht - man verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 11.000 Euro. Schwensen ging in Berufung.

Bei dem neuen Gerichtstermin nun wollte Schwensen mit dem Auftritt eines Doppelgängers seine Aussage belegen. Doch die Taktik ging nicht auf: Weil das Gericht nicht sicher war, wer denn der richtige Schwensen war und sich auch nicht auf derartige Spielchen einlassen wollte, wurde die Berufung abgewiesen.

Der (möglicherweise) "echte" Schwenson tobte darauf hin im Gerichtssaal: "Das ist ein Justizskandal ohne gleichen. Ich verlange, dass man meine Fingerabdrücke nimmt!" Doch zu spät. Es nutzte auch nichts mehr, dass er seinen Pullover lüftete und die Narben von Schusswunden an Schulter, Hüfte und Bauch zeigte - angeblich Zeugnisse von den wilden Zeiten seiner Kiezvergangenheit.

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