Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaUnglücke

"Harvey": Schaden auf 180 Milliarden geschätzt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextRewe-Märkte ändern Pfand-SystemSymbolbild für einen TextLaura Müller ist schwangerSymbolbild für einen TextPrivatjet-Ansturm auf Mallorca
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Sturm "Harvey" richtete gigantischen Schaden an

Von reuters
03.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Der Hurricane hat in Texas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Der Hurricane hat in Texas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. (Quelle: David J. Phillip/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nach Schätzungen des Gouverneurs von Texas hat Wirbelsturm "Harvey" einen Schaden zwischen 150 und 180 Milliarden Dollar angerichtet.

Der Hurrikan sei damit teurer als der Sturm "Katrina", der 2005 New Orleans verwüstet und mehr als 120 Milliarden Dollar Schaden verursacht habe, sagte Greg Abbott dem Sender Fox News. Auch die Zerstörungen des Wirbelsturm "Sandy" in New York seien 2012 geringer gewesen. US-Präsident Donald Trump hatte den Kongress um zunächst 7,85 Milliarden Dollar Soforthilfe gebeten. Dabei handle es sich um eine Anzahlung, sagte Abbott.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Allerdings könnte sich die Freigabe dieser Mittel verzögern, wenn es nicht gelinge, die Schuldenobergrenze anzuheben, sagte Finanzminister Steve Mnuchin. Diese Grenze wird im laufenden Monat erreicht. Trump hatte die Region am Samstag besucht und Hilfen für die von der Katastrophe betroffenen Regionen angekündigt.

Der stärkste Wirbelsturm in Texas seit 50 Jahren hatte die Öl-Metropole Houston verwüstet. Mehr als eine Million Menschen waren vor "Harvey" in Sicherheit gebracht worden, Zehntausende sind wegen der enormen Schäden an ihren Häusern obdachlos. Mindestens 47 Menschen kamen ums Leben. Zeitweise standen nach Angaben der Behörden 70 Prozent der Region um Houston 45 Zentimeter oder mehr unter Wasser.

Die Wassermassen haben die Trinkwasserversorgung in vielen Gebieten zum Erliegen gebracht. Die Furcht vor Krankheiten ist groß. Ein Viertel der Raffinerie-Kapazitäten der USA wurden geschlossen. Am Wochenende begann das große Aufräumen. Erste Raffinerien nahmen den Betrieb wieder auf. In vielen Regionen dürfte es aber noch lange dauern, bis die Wassermassen abgeflossen sind.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Weitere Tote unter Lawinen in Österreich gefunden
Donald TrumpNew YorkTexasWirbelsturm
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website