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24 Stunden ohne Hilfe im Schneechaos

  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Aktualisiert am 02.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Stillstand auch noch am Donnerstagmorgen: 18 Stunden standen die Autofahrer da schon ohne Hilfe auf der Autoroute 9.
Stillstand auch noch am Donnerstagmorgen: 18 Stunden standen die Autofahrer da schon ohne Hilfe auf der Autoroute 9. (Quelle: Twitter/bozhinbozhinov)
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Hunderte Autofahrer in Frankreich waren seit Mittwochnachmittag ohne Hilfe auf der Autobahn eingeschlossen. Sie verschickten dramatische Hilferufe aus dem Schnee.

Schneechaos in Frankreich: Auf der Autobahn 9 warteten gefangene Autofahrer fast 24 Stunden im Stillstand, manche waren schon vorher in stockendem Verkehr unterwegs. Nach SchneefÀllen bewegte sich dort seit Mittwochnachmittag nichts mehr in Richtung Spanien. Feuerwehr und andere Hilfsdienste schafften es erst im Laufe des Donnerstagmorgen zu vielen Wartenden. "Hier werden Menschen sterben", kommentierte ein Brite aus dem Chaos bei Montpellier. Kurz nach 13 Uhr wurden dann aber die ersten Wartenden entgegengesetzt der Fahrtrichtung von der Autobahn abgeleitet. Um kurz vor 15 Uhr hatten es dem Autobahnbetreiber zufolge alle Autos von der Autobahn geschafft.

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Die Situation vorher beschrieb der eingeschlossene französische Journalist Anthony Jammot so: "Es ist apokalyptisch zwischen Montpellier und Narbonne". Er war bereits seit Mittwoch, 11 Uhr, in stockendem Verkehr unterwegs war und seit 16 Uhr am Mittwoch nur 300 Meter weitergekommen. "Hier haben Leute Angst, noch eine zweite Nacht festzustecken." Rund 1000 Menschen waren nach Behördenangaben noch am Abend abgeleitet worden und zur Übernachtung in öffentliche GebĂ€ude gebracht worden.

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Probleme bis Mittag gelöst?

Autobahnbetreiber Vinci und PrĂ€fektur konnten die Menschen auf der Autobahn lange nur vertrösten. Sie forderten auf, den Ort nicht zu verlassen. Der zustĂ€ndige Polizeichef der Region machte dann Hoffnung, als er dem Pariser ARD-Studio zufolge sagte, bis zur Mittagszeit sollten die grĂ¶ĂŸten Probleme behoben sein. Auf einem Abschnitte der ebenfalls betroffenen A10 begannen Mitarbeiter der Betreibergesellschaft gegen 8 Uhr mit dem Verteilen von heißen GetrĂ€nken, auf der A9 wurde um kurz nach 9 Uhr Feuerwehr mit GetrĂ€nken gesichtet. Einige Autofahrer hatten auch in der Nacht Nahrungsmittel bekommen. Vor allem Lkw-Fahrer erwiesen sich fĂŒr manche Autofahrer als gut ausgestattete Engel.

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Unter den Eingeschlossenen waren auch Familien mit kleinen Kindern. "Es ist fĂŒr Erwachsene schon schwierig", schrieb Anthony Jammot. "Aber fĂŒr Kinder von zwei und vier Jahren ist es ein echter Albtraum." Die Kinder seien um halb sechs wach geworden und in Panik geraten, immer noch an der gleichen Stelle zu stehen.

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Die Deutsche Tina Toetterbeck schrieb t-online.de ĂŒber Twitter, die Gegenfahrbahn sei völlig frei, aber auch dort habe sich ĂŒberhaupt nichts bewegt. In ihrer Fahrtrichtung habe es etliche UnfĂ€lle gegeben. Um kurz vor 11 Uhr kam ein Helfer mit kleinen Flaschen Wasser auch an ihr Fahrzeug. Um 12 Uhr war aber ansonsten noch keine Bewegung in Sicht. Das Ă€nderte sich erst nach 13 Uhr, als sie abfahren konnte.

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Vielen Autofahrern war bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt zwischenzeitlich auch der Treibstoff ausgegangen. In der Region haben am Mittwoch zuvor angekĂŒndigte SchneefĂ€lle eingesetzt, die auf den Straßen liegen blieben oder zu Eis gefroren. Der Autobahnbetreiber Vinci hatte nach Einsetzen der SchneefĂ€lle auf der A9 Bilder von RĂ€umfahrzeugen im Einsatz gepostet. Das Chaos verhindern konnte Vinci aber nicht.

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