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Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 2.500 Urlauber evakuiert

Waldbrand in Südfrankreich  

Mehr als 2.500 Urlauber von Campingplätzen evakuiert

16.07.2019, 11:40 Uhr | AFP, jmt

Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 2.500 Urlauber evakuiert. Waldbrände in Frankreich: Mehr als 2.500 Urlauber mussten in Argelès-sur-Mer evakuiert werden. (Symbolbild)Waldbrände in Frankreich Carro La Couronne Le 26 juillet 2017 L incendie qui s est declenche le (Quelle: imago images)

Waldbrände in Frankreich: Mehr als 2.500 Urlauber mussten in Argelès-sur-Mer evakuiert werden. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

In der Nähe eines bei Deutschen beliebten Badeortes in Südfrankreich ist ein heftiger Waldbrand ausgebrochen. Mehr als 2.500 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. 

Wegen eines Waldbrandes sind in Südfrankreich zwischenzeitlich mehr als 2.500 Urlauber von Campingplätzen evakuiert worden. Die Touristen wurden am Montag im Badeort Argelès-sur-Mer in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten. Betroffen war auch der bei deutschen Touristen beliebte Fünf-Sterne-Campingplatz "Le Dauphin" für mehr als tausend Besucher. 

Der Waldbrand war am Montagnachmittag ausgebrochen und durch heftige Winde weiter angeheizt worden. Zur Bekämpfung der Flammen waren unter anderem vier Löschflugzeuge im Einsatz. "Es gibt keine materiellen oder körperlichen Schäden", sagte ein Verantwortlicher. Die Urlauber wurden nach Angaben regionaler Medien zwischenzeitlich in der Turnhalle einer Schule untergebracht. Am Abend konnten die Menschen dann zurückkehren. Verletzt wurde niemand.

Das südlich von Perpignan gelegene Argelès-sur-Mer ist bei Campingurlaubern besonders beliebt und wird auch als "Camping-Hauptstadt" bezeichnet. Im Sommer wächst die Zahl der Menschen in der Gemeinde von 10.000 auf 150.000 an.


Auch rund 90 Kilometer weiter nördlich gingen rund 300 Hektar Wald und Büsche in Flammen auf. Der Feuerwehr gelang es aber, den Brand nahe der Gemeinden Fabrezan und Ferrals einzudämmen. Wohnhäuser seien nicht bedroht, hieß es.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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