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Wanderer in Felsspalte gefallen? Gro├čeinsatz bei Vulkan

Von dpa
Aktualisiert am 05.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Neue Risse am Vulkan: Drohnenbilder zeigen die Felsspalten, aus denen Lava str├Âmt. (Quelle: Glomex)
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An dem isl├Ąndischen Vulkan, der seit Wochen Glut und Asche speit, klafft eine neue Felsspalte. Einsatzkr├Ąfte bef├╝rchten, dass Wanderer in den Abgrund gefallen sein k├Ânnten.

Wegen einer neuen, rund 500 Meter langen Felsspalte hat es an dem auf Island seit Wochen sprudelnden Vulkan einen gr├Â├čeren Polizeieinsatz gegeben. Der ├Ârtliche Polizeichef sagte am Montagmittag dem isl├Ąndischen Sender RUV, Hubschrauber w├╝rden eingesetzt, um etwaige Wanderer auf dem Berg in Sicherheit zu bringen. Auf der Webcam von RUV, die das Ausbruchsgeschehen seit zwei Wochen live ├╝bertr├Ągt, seien Menschen auf dem Berg zu sehen gewesen, sagte er. Diese k├Ânnten gef├Ąhrdet sein ÔÇô auch durch m├Âglicherweise zunehmende Schwefelgase.

Nach der Evakuierung sollte der Berg Fagradalsfjall f├╝r die ├ľffentlichkeit zun├Ąchst geschlossen werden. Rund 50 Einsatzkr├Ąfte wurden zum Ort des Geschehens gerufen. Die weiteren Folgen der neuen Entwicklung waren zun├Ąchst unklar. Auf den Webcam-Aufnahmen ist seit Wochen zu sehen, wie gl├╝hendes, fl├╝ssiges Gestein aus einem krater├Ąhnlichen Gebilde aus der Erde sprudelt.

Die Eruption, der die Isl├Ąnder den Namen Geldingadalsgos gegeben haben, hatte Mitte M├Ąrz in einem abgeschiedenen Gebiet auf der Reykjanes-Halbinsel rund 30 Kilometer s├╝dwestlich von Reykjavik begonnen. Die an die Erdoberfl├Ąche tretende Lava stammt von einem unterirdischen vulkanischen System namens Kr├Żsuv├şk. Ein Ausbruch dieser Art hatte sich durch Tausende Erdbeben angek├╝ndigt. Eine Gefahr f├╝r Menschen, Ortschaften oder die nicht weit entfernte Hauptstadt Reykjavik bestand nach Angaben der Beh├Ârden bislang nicht.

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