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Polizeichef schließt Terror-Akt aus

Von afp, ap, reuters, t-online
Aktualisiert am 12.04.2015Lesedauer: 2 Min.
Bombenexperten rückten vor dem US-Kapitol an, weil der Selbstmörder verdächtige Gepäckstücke bei sich hatte.
Bombenexperten rückten vor dem US-Kapitol an, weil der Selbstmörder verdächtige Gepäckstücke bei sich hatte. (Quelle: Reuters-bilder)
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Am Samstag hat sich ein Mann vor dem US-Kapitol erschossen und einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte ausgelöst. Der Selbstmörder trug verdächtige Gepäckstücke mit sich. Der für den Schutz des Parlaments zuständige Polizeichef Kim Dine erklärte: "Es scheint keinen Zusammenhang mit Terrorismus zu geben oder mit irgendetwas, das damit in Verbindung steht". Der Mann habe sich mit einem Schuss in den Kopf an der Westseite des US-Kongressgebäudes selbst niedergestreckt.

Für besondere Aufregung hatte gesorgt, dass der Mann einen Rucksack trug und einen Rollkoffer mit sich führte, als er vor dem Kongress erschien. Das Kapitol war daraufhin weiträumig abgeriegelt worden.


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Nach dem Vorfall fuhren ein Dutzend Polizeiautos, schwarze Geländewagen und ein Krankenwagen vor. Außerdem durchkämmten Bombenentschärfungskommandos die Gegend. Niemand durfte das Kapitol und das Besuchszentrum verlassen oder betreten. Zudem wurden einige nahe gelegene Straßen gesperrt. Nach rund zwei Stunden hob die Polizei die Blockade des Parlamentsgebäudes wieder auf.

"Soziale Gerechtigkeits-Botschaft"

Die Beweggründe des Selbstmörders sind unklar. Er führte nach Angaben des Polizeichefs allerdings ein Schild mit sich, auf dem eine "soziale Gerechtigkeits-Botschaft" gestanden habe. Weitere Details nannte Dine nicht.

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Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Maryland fuhr in der Nähe der Stufen des Kapitols mit dem Fahrrad vorbei, als sich der Suizid ereignete. Er selbst habe den Selbstmord zwar nicht gesehen, doch hätten sich zu dem Zeitpunkt etwa 60 Menschen in der Gegend aufgehalten, von denen einige Zeugen der Tat geworden seien, darunter ein Mädchen und dessen Mutter. Ein anderer Zeuge habe ihm und einem Polizisten gesagt, dass der Mann ein Plakat über Steuern hochgehalten habe, bevor er abgedrückt habe, berichtete der Radfahrer.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls fand im Kapitol keine Sitzung statt. Auch waren nur wenige Kongresspolitiker in der Stadt, dafür allerdings anlässlich des beliebten jährlichen Kirschblütenfests umso mehr Touristen. An der Westseite des Kapitols gibt es keinen Eingang; Besucher können das Gebäude nur über die Ostseite betreten.

Sicherheitslücken in der US-Hauptstadt

In der US-Hauptstadt ist es in den vergangenen Monaten wiederholt zu Vorfällen gekommen, die eine ausreichende Sicherheit politischer Einrichtungen in Frage stellten. Im März versuchten zwei als Frauen verkleidete Männer ihr Auto in den Komplex des Geheimdienstes NSA zu rammen. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss einen von ihnen.

Im September war ein psychisch kranker Veteran über einen Zaun des Weißen Hause gesprungen und mit einem Messer in den Sitz des US-Präsidenten gerannt. Überdies waren betrunkene Mitarbeiter des Secret Service in die Barrieren vor dem Weißen Haus gefahren. Im Januar war eine kleine Privatdrohne auf dem Grundstück abgestürzt, was zu einem Drohnenverbot über der US-Hauptstadt führte.

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