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Frankreich/Saint-Raphaël: Mann verschanzt sich stundenlang in französischem Museum

Bedrohliche Inschrift gefunden  

Mann verschanzt sich stundenlang in französischem Museum

23.10.2019, 13:50 Uhr | AFP , dpa , ds

Frankreich/Saint-Raphaël: Mann verschanzt sich stundenlang in französischem Museum. Der französische Urlaubsort Saint-Raphaël: Wie viele Männer noch im Museum sind, ist unklar.  (Quelle: imago images)

Der französische Urlaubsort Saint-Raphaël: Wie viele Männer noch im Museum sind, ist unklar. (Quelle: imago images)

"Das Museum wird eine Hölle werden": In der Nacht ist in Südfrankreich mindestens ein Mann in ein Museum eingedrungen und hat eine Botschaft auf arabisch hinterlassen. Nun gab es eine Festnahme.

Die Polizei in Südfrankreich hat einen Mann festgenommen, der sich stundenlang in einem Museum des Urlaubsorts Saint-Raphaël verschanzt hatte. Nach seiner Festnahme durchsuchten Polizisten das Gebäude nach einem möglichen Komplizen, wie aus Polizeikreisen verlautete. Die Präfektur des Départements Var ging jedoch von einem Einzeltäter aus, der offenbar auch nicht bewaffnet war. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst völlig unklar.

Die Polizei hatte vor der Festnahme von bedrohlichen Inschriften auf Arabisch an der Außenwand des archäologischen Museums gesprochen. Dort stand unter anderem geschrieben: "Das Museum wird eine Hölle werden." Die weiteren Inschriften sollten später übersetzt werden.

Nach Angaben aus Polizeikreisen sollen der oder die Männer in der Nacht zum Mittwoch in das Museum eingedrungen sein. Mitglieder der Spezialeinheit Raid umstellten das Museum im Zentrum der Kleinstadt, gegen 11.00 Uhr nahmen sie dann den Mann fest.

 

 
Die Hafenstadt Saint-Raphaël mit ihren 35.000 Einwohnern liegt an der Côte d'Azur zwischen Cannes und Saint-Tropez. Das archäologische Museum befindet sich neben einer romanischen Kirche in der historischen Altstadt. Es zeigt insbesondere Unterwasser-Funde und wird jedes Jahr von rund 20.000 Menschen besucht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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