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Unfall bei Verfolgungsjagd mit Häftling

Von dpa
Aktualisiert am 31.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizeiwagen mit Blaulicht und LED-Schrift, Unfall, vor verschneiter Landschaft. (Archivbild). In Rostock hat eine Streife nach einem Unfall einen flüchtigen Häftling gestellt.
Ein Polizeiwagen mit Blaulicht und LED-Schrift, Unfall, vor verschneiter Landschaft. (Archivbild). In Rostock hat eine Streife nach einem Unfall einen flüchtigen Häftling gestellt. (Quelle: Fotostand/imago-images-bilder)
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Einen Zufallstreffer machten Beamte bei einer Verkehrskontrolle am Samstagabend bei Rostock. Ein Mann lieferte sich erst eine Verfolgungsjagd mit der Polizei und stellte dann sich als flüchtiger Häftling heraus.

Ein festgenommner Häftling, leicht verletzte Polizisten und beschädigte Streifenwagen sind die Bilanz einer Verfolgungsjagd bei Rostock. Dabei hatten die Beamten einen Autofahrer am Samstagabend auf der Autobahn 20 nur einer Verkehrskontrolle unterziehen wollen. Er habe aber die Anhaltesignale ignoriert und sei einem Streifenwagen davongefahren. Auf der Flucht stieß er mit einem anderen Streifenwagen zusammen, zwei Beamte wurden leicht verletzt.

Nach Freigang nicht in die JVA zurückgekehrt

Polizeikräfte stoppten ihn schließlich zwischen den Abfahrten Rostock-Nord und Überseehafen. Der 28-Jährige war laut Polizei mit gestohlenen Kennzeichen in einem stillgelegten Fahrzeug unterwegs und hatte keine Fahrerlaubnis. Noch ungünstiger: Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich in der JVA Neustrelitz einsitzt und nach einem genehmigten Ausgang am 21. Januar nicht wieder dorthin zurückgekehrt war. Warum er verurteilt worden war, wurde zunächst nicht bekannt.

Ein Drogenvortest sei zudem positiv gewesen, daher bestehe der Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Nun wird auch wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen des Verdachts auf ein verbotenes Autorennen ermittelt.

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